Aktuell

Erste Honigernte 2020 an der Jeetzel – Oberschule

Zurzeit findet aufgrund der aktuellen Lage nur wochenweise in Gruppen Unterricht statt. Aus diesem Grund entfallen alle AGs im Rahmen des Ganztagsunterrichts – so auch die Imker AG mit ihren Imkernachmittagen für die Anfänger der Klassen 5 und die Fortgeschrittenen der Klassen 6 und 7. Alle Gruppen haben sich bereits schon in diesem Schuljahr getroffen und an unterschiedlichen Aufgaben gearbeitet (Theorie, Bienen mikroskopiert, Etiketten entworfen, Völker eingefüttert und kontrolliert uvm.)

Wir sind dann mit vier Völkern im März in die neue Saison gestartet. Diese wurden auf zwei Völker vereinigt, damit mit dem vorhandenen Material wieder zwei neue Ableger gebildet werden können. So war der Plan. Mitte März wurden dann die Schulen geschlossen. Daher wurden nur die beiden vorhandenen Völker weiter geführt. Diese waren sehr stark und haben fleißig Nektar im Raum Lüchow gesammelt und zu Honig verarbeitet. Schnell wurden die Honigräume schwer und die Bruträume füllten sich mit Bienen. Am 22. Mai konnten dann - leider diesmal ohne Schülerbeteiligung - gut 25 kg Honig geerntet werden. Jetzt füllen sich die Honigräume hoffentlich ebenso mit Sommerhonig, der dann im Juli geerntet werden kann.

Auf diesem Wege bedankt sich die Imker AG bei dem Verein „Landwende“, dass die Völker in dem von ihnen bewirtschafteten Garten an der Alten Jeetzel stehen dürfen. Hier ist reichlich Tracht und der Garten ist von der Schule aus gut zu erreichen.

Die Imker AG hat in diesem Frühjahr auch ihre eigenen Etiketten gemäß geltender Vorschriften entworfen. So können Gläser mit 250 g Honig abgefüllt, etikettiert und vermarktet werden. 

Sie können zunächst einmal im Sekretariat erworben werden. Später ist die Vermarktung durch eine Schülerfirma geplant.

Die Imker AG hofft, dass ein Start in die neue Saison im März 2021 für Anfänger der neuen Klassen 5 und die Fortgeschrittenen möglich sein wird, denn.... Imkern macht viel Spaß!

___________________________________

 

Teichexkursion

Die Schülerinnen und Schüler der Notbetreuung machten heute einen kleinen Ausflug zum nahegelegenen Froschteich, wo sie viele spannende Tiere kescherten und natürlich anschließend wieder in die Freiheit entließen. Danach ging's in den Computerraum, wo im Internet Informationen zu den einzelnen Tieren gesucht und gefunden wurden, wer gefährlich oder aber nützlich für wen ist, und manchen "Fundstücken" konnten Namen zugeordnet werden, wie z. B. dem Wasserskorpion.

Ryan

Am Teich  an der Lüchow  Grundschule haben wir gefischt und haben 6 Blutegel, 5 Kaulquappen,1 Taumelkäfer, 1 Wasserläufer, 3 Frösche und einen Wasserskorpion,  einige Käfer und Rückenschwimmer .Wir haben die Tiere beobachtet  wie sie „gekämpft“ haben. Ekelig waren die Blutegel, die immer wieder raus wollten. Im Großen und ganzen war es nicht schön aber es war ok.

Andreas

Wir sind am 17.06.2020 zu den Teichen beim kleinen Busbanhof gegangen wir haben 6 Blutegel, 3 Frösche 2 Wasserläufer und 1 Taumelkäfer und soweiter mit dem Kescher gefangen. Ich fand die Frösche am Coolsten die Blutegel fand ich am ekligsten.


Leon

Ausflug

Wir waren am 17.06.2020 am Teich bei der Grundschule Lüchow und haben viele Tiere gefangen die wir am Ende freigelassen haben.

Die Tiere waren

  • 6 Blutegel
  • 2 Kaulquappen
  • 1 Taumelkäfer
  • 4 Wasserskorpion
  • 1 Molch
  • 7 Seeschnecken
  • 8 Rückenschwimmer
  • 2 Larven
  • 1 Wasserläufer

Den Wasserskorpion fand ich am besten. Der Wasserskorpion hat sogar einen Blutegel umklammert hat ihn nicht getötet .

Justin

Wir waren am Teich in der Nähe des Busbahnhofes der Grundschule Lüchow und haben viele Käfer gefangen und sogar 6-8 Blutegel und sogar sehr viel Dreck. Ich fand die Blutegel am coolsten und wir hatten sogar einen Taumelkäfer gefangen. Viele Rückenschwimmer und  2-3 Frösche. 2 Schnecken und 1 Käfer. Ich hatte viel Spaß und es war toll.

Lucy

Wir waren heute den 17.06.20 am Teich der Grundschule Lüchow (Busbahnhof). Wir haben insgesamt 6 Blutegel gesehen und dazu noch 8-10 Rückenschwimmer, Kauelkapen 1 Taumelkäfer ,2 Schnecken und 2-3 Baby Frösche gesehen +gefangen und wieder frei gelassen. Wir haben das ganze mit Frau Kröger gemacht. Ich habe es toll gefunden das wir so viele verschiedene fische und andere Tiere gesehen. Ich fand am ekligsten die Blutegel.


Anisha

Wir waren heute den 17.6.20 am Teich der Grundschule Lüchow (Busbahnhof) da haben wir 6 Blutegel und 2 bis 3 Frösche,Kaulquappen,Rückenschwimmer,Taumelkäfer,Schnecken haben wir geangelt. Das war sehr Interessant.

Jakob

Wir waren am Teich bei dem Busbahnhof und haben Tierchen gefangen . Ich hab alle Tiere ekelig gefunden.

 

 _________________________________________________

 

Abschied ohne Abschiedsfeier

In der Woche vor Pfingsten verabschiedete die Jeetzel-Oberschule ihre Sozialpädagogin Heidrun Möller nach langer Tätigkeit - coronabedingt leider ohne Feier - in den Ruhestand. Nicht einmal die Schüler, denen sie jetzt sehr fehlen wird, hatten Gelegenheit, sich live von ihr zu verabschieden, allerdings gab es ein Ständchen, das zuvor in Kleinstgruppen auf Video aufgezeichnet wurde. Schulleiter Herborth würdigte Frau Möllers Tätigkeit mit gebotenem Abstand, auch Förderschullehrerin Ulrike Worthmann bedankte sich bei ihrer eigentlich unersetzbaren Mitarbeiterin. Die ungewohnt distanzierte Situation entschärfte dann endlich Schulhündin Luna, die alle Abstandsregelungen unterlief und sich zufrieden von Frau Möller streicheln ließ. Und schon wirkte Frau Möller sehr viel entspannter. :)

 

 

Aktion Wir halten zusammen - Aufruf der Religions- /Werte und Normen-Lehrer - Ergebnis

Am Freitag vergangener Woche war es dann endlich soweit: Lucy, Justin und Ryan übergaben die Bilder, Briefe und Bastelarbeiten der Schüler an die Lüchower Seniorenheime St. Georg und St. Elisabeth. Erfreut wurden sie von Bewohnern und Personal empfangen und Jung und Alt winkten sich über die Corona-Absperrung zu.

Wie uns anschließend Frau Gorillé (Leitung Soziale Betreuung) berichtete, haben sich die Bewohner sehr gefreut. Die Briefe haben wurden in großer Runde im Innenhof vorgelesen und anschließend eine Wand im Eingangsbereich mit allen Bildern und Briefen gestaltet. Es wurde viel geschmunzelt, bewundert und gelacht. Und für den einen oder anderen war es auch sehr tröstlich zu hören, dass auch die jungen Leute Einschränkungen hinnehmen müssen.

Herzlichen Dank noch einmal an alle Schülerinnen und Schüler, die sich an dieser schönen Aktion beteiligt haben!!

_________________________________

 

Eine beachtliche Resonanz erfreute die Religions-und Werte-und Normen Lehrer auf den unten stehenden Aufruf!

Diverse aufmunternde Briefe und Zeichnungen wurden von Schülerinnen und Schülern unterschiedlichster Jahrgangsstufen bereits abgegeben, um noch vor dem Pfingstwochenende Menschen in Altenheimen der Stadt übergeben zu werden. Eine kleine Auswahl dessen seht Ihr auf dem Foto. Selbstverständlich könnt Ihr noch weiter kreativ sein - wir bleiben gespannt!!

 

 

Wir halten zusammen - Aufruf der Religions- /Werte und Normen-Lehrer

Im Mai gibt es eine neue Aufgabe für alle Schüler der Schule. Die Religions- und Werte- und Normen-Lehrer möchten mit eurer Hilfe den Bewohnern im Altenheim eine Freude machen:

  • Schreibt eine Karte oder einen Brief
  • Malt ein Bild
  • Gestaltet etwas am Computer
  • Oder, oder, oder...

Schreibt euren Namen darauf und schickt es eurem Lehrer/ eurer Lehrerin oder gebt es in der Schule ab. Wir leiten es dann weiter. Vielen Dank!

 

              Zum Video >>>

 

 ___________________________________________

Schule zu Zeiten von Corona

Schule fand in den letzten Wochen entweder „online“, oder in Form von Notbetreuung statt, d. h. Kinder, deren Eltern in so genannten systemrelevanten Bereichen arbeiten, durften zur Schule kommen und wurden dort in Kleinstgruppen von Lehrern betreut. Das musste nicht immer in Form von Schulaufgaben erledigen stattfinden, sondern es ging auch nach draußen, es wurde gespielt und natürlich auch gesprochen, denn die aktuelle Situation hat auch den Familien und den Kindern viel abverlangt.

Die HP-AG hat die Gelegenheit genutzt, um 2 Schüler - deren Namen wir hier zu Paul und Paula geändert haben - zu befragen, wie sich ihr Alltag geändert hat.

Paul (Kl.6) ist in der Notbetreuung, da sein Vater in der IT-Branche arbeitet. Er vermisst vor allem andere Kinder, da seine 10-monate alte Schwester für ihn noch kein geeigneter Spielkamerad ist. In seinem Nachbardorf wohnen zwar Freunde, aber die darf er wegen der Kontaktsperre nicht besuchen. Seine Langeweile überbrückt er mit Fernsehen und Zocken, sagt aber, dass er damit dennoch nicht mehr Zeit verbringt als üblich. Unterricht und Hausaufgaben fehlen ihm nicht und die Aufgaben, die er per ISERV (online-Plattform, über die sich SchülerInnen und LehrerInnen austauschen) von seinen Lehrern bekommen hat, hat er erst ziemlich spät angeschaut und dann alle an einem Tag erledigt. Seine Großeltern besucht Paul alle 2 Wochen und der Umgang miteinander hat sich nicht verändert. Obwohl Paul sich wünschen würde, dass auf sein Fingerschnipsen alles wieder wäre wie vorher, vermutet er, dass ein normaler Schulalltag vielleicht Ende Mai, Anfang Juni wieder einkehren könnte.

Auch Paula (Kl.5), deren Mutter in der Lebensmittelbranche arbeitet, vermisst natürlich ihre Freundinnen, das gemeinsame Spielen fehlt, allerdings chattet sie mehr als üblich. Außerdem fehlt ihr sogar der Unterricht in den Fächern Mathe und Werken. Die Kommunikation über ISERV läuft bei ihr gut und jeden Freitag bekommt sie ein Feedback von ihrer Klassenlehrerin. Paula spielt nun mehr mit Eltern und Geschwistern, was sie auch für die Zukunft gerne beibehalten würde, während sie es schade findet, ihre Großeltern nur noch am Telefon zu sprechen. Um ihnen eine Freude zu machen, hat sie für sie aber schon gebastelt. Auch Paula wünscht sich ein rasches Ende der ungewöhnlichen Zeit, schätzt aber, dass eine Rückkehr zum normalen Schulalltag erst nach den Sommerferien wieder möglich sein wird.

Sowohl Paula als auch Paul denken, dass sie Schule in Zukunft anders zu schätzen wissen, da sie jetzt gemerkt haben, wie wichtig Freunde und geregelte Tagesstrukturen sind.

 

 ___________________________________________
 
 
Liebe Schülerinnen und Schüler, in der Anlage findet Ihr den Aufruf zu einem Fotowettbewerb, bei dem die Sieger eine Kamera gewinnen. Nichts gewinnen, aber vielleicht zum Spaß aller SchülerInnen Eurer Schule beitragen, könnt Ihr natürlich auch anders: Ob Du Deinem Hund gerade Kopfstand beibringst, Deiner Oma ein BIld malst, den Rasen mähst, die Spülmaschine ausräumst, vielleicht doch mal Vokabeln lernst, auf Deiner Slackline im Garten Kunststücke machst, für die ältere Nachbarin einkaufst, oder, oder, oder...Hauptsache, Ihr beschäftigt Euch sinnvoll und bleibt gleichzeitig gesund.
 
Das war unser Aufruf und schon jetzt sind wir uns sicher, dass Kira gute Chancen hat, auch den Leica-Wettbewerb zu gewinnen, falls sie daran teilgenommen hat. Zu ihrem tollen Foto schreibt sie: "In meiner #stayathome Zeit mache ich viel Sport um mich fit zu halten." Wir finden, das sieht man - weiter so und vielen Dank, liebe Kira!
 
 
__________________________________________________
 
 
 
 
_____________________________________________
 
 
Rückblick: Berlinfahrt der 9b im Dezember 2019

Tag 1

Am ersten Tag (10.12.2019) haben wir uns erstmal um 7.45 Uhr alle am Salzwedeler Bahnhof gesammelt  und haben dann auf unseren Zug gewartet und sind eine Stunde ungefähr nach Berlin gefahren und sind gegen 11 Uhr am Hauptbahnhof Berlins angekommen. Wir sind dann alle gesammelt zu unserem Hotel gegangen und mussten in der Lobby warten. Nachdem alles geregelt war, mussten wir noch etwas warten, bis wir in unsere Zimmer konnten, da sie noch nicht alle vorbereitet waren.

Wir haben uns dann zusammen den Alexanderplatz angeschaut und durften uns aufteilen und alleine etwas umschauen. Nach ca. ein bis zwei Stunden sind wir wieder zum Hotel gegangen, um zu schauen, ob wir nun in unsere Zimmer konnten. Als jeder von uns ein Bändchen bekommen hat, was man sich um den Arm machen musste, durften wir in die Zimmer und unsere Sachen auspacken und uns etwas ausruhen. Viele haben die Zeit z. B. dafür genutzt, um zu Rewe zu gehen. Am Abend sind wir dann zum Berliner Fernsehturm gegangen und waren auch drinnen. Als wir damit fertig waren, sind wir auch noch zum Brandenburger Tor gegangen und haben Bilder gemacht.

Als wir ca. 15 Minuten zurückgegangen sind, waren wir wieder im Hotel und konnten noch zum Hauptbahnhof, um uns etwas zu essen zu holen oder anderes. Den Rest des Abends hatten wir Freizeit und um 22 Uhr sollten wir unsere Handys ausschalten.

Tag 2

Am zweiten Tag hatten wir nach unserem Frühstück etwas Zeit, um uns fertig zu machen und hatten noch ein wenig Freizeit. Um kurz vor 10 sind wir dann zur Mauer gegangen und Herr Buchholz und Frau Pätzold haben uns etwas über den Mauerfall etc. erzählt. Danach sind wir noch in einem kleinen Museum gewesen und haben uns dort alles angeguckt, zum Beispiel gab es dort kleine Filme und eine Art Hörspiele.

Danach hatten wir wieder sehr viel Freizeit und sind erst am späten Nachmittag nochmal zusammen in Berlin rumgelaufen und haben uns ein bisschen das Reichstagsgebäude angeguckt und die Spree.

Tag 3-4

Am Donnerstag, dem 12.12.19, sind wir erstmal alle gemeinsam Frühstücken gegangen. Anschließend sollten wir uns fertig machen. Als alle fertig waren, sind wir vom Hotel zu einem Naturkundemuseum gegangen. In diesem Museum waren Dinosaurierskelette, Steine und ausgestopfte Tiere wie z. B. verschiedene Vögel, Tiger, Zebras, Schlangen, Spinnen und Eisbären. Danach sind wir zurück zum Hotel gegangen und konnten etwas essen. Nach unserer Freizeit sind die meisten von uns zum Kudamm gefahren und konnten dort shoppen und über den Weihnachtsmarkt gehen. Der andere Teil ist zum Futurium gegangen, welches ein Museum über die Zukunft ist. Am Abend haben wir uns wieder alle im Hotel getroffen und sind zusammen nach Friedichshain gefahren. Da hat unsere Klassenlehrerin uns ihren Lieblingsdönerladen gezeigt und hat uns allen einen Döner ausgegeben. Anschließend waren wir auf dem Weg zum Matrix und einige die nicht mit in den Club wollten, sind zurück zum Hotel gefahren. Im Matrix haben dann die meisten getanzt. Später in der Nacht sind wir dann zurück zum Hotel gefahren. Die meisten sind dann schlafen gegangen. Andere mussten noch das überschwemmte Badezimmer in Ordnung bringen. An unserem letzten Tag, dem 13.12.19, waren wir erst einmal alle zusammen frühstücken. Dann haben wir unsere Koffer gepackt und uns fertig gemacht. Anschließend sind wir zum Bahnhof gegangen und haben auf unseren Zug gewartet. Als wir zurück in Salzwedel angekommen sind, haben wir uns alle voneinander verabschiedet und sind nach Hause gefahren. Uns allen hat die Klassenfahrt sehr gut gefallen und wir waren traurig als sie zuende war.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Projekttage 2020
 

Same procedure as every year…, aber immer wieder neu und interessant: die drei Projekttage im Anschluss an die Zeugnisferien. Am wenigsten spannend war es leider wie immer für die SchülerInnen der 10. Klassen, denn für sie standen Probeabschlussarbeiten auf dem Programm, aber zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen hat sich dies immer als sinnvoll erwiesen.

Die 5. Klassen arbeiteten zum Thema „Gesundheit“ und die HP-AG hatte Gelegenheit sie am Freitag in der Sporthalle zu besuchen, wo sie ihren Körper unter fachkundiger Anleitung bewegen durften. Trotz der recht kleinen Halle hielt das breitgefächerte Angebot für jeden Sportler und jeden Muskel etwas bereit und es wurde ein kurzweiliger Vormittag, nachdem an den beiden Vortagen die Theorie im Vordergrund stand.

 

In den 6. Klassen ging es um das Thema „Internet“, wobei nicht nur Fachbegriffe wie „Antispamfilter“, „kb“ oder „Trojaner“ erklärt wurden. Auch Erklärfilme oder Filme zum Thema „Cybermobbing“ gab es zu sehen.

Klasse 7 widmete sich dem Thema „Erwachsen werden“, wobei das Thema „Sexualität“ im Vordergrund stand. Es wurde z. B. über unterschiedliche Verhütungsmethoden gesprochen und das Gelernte in Plakaten umgesetzt.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse beschäftigten sich auch in diesem Jahr mit dem Thema „Sucht“ und konnten dabei ihre Kenntnisse über die Gefahren von Alkohol und Drogen vertiefen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellen sie, wie auch die Klassen 5-7, am Donnerstag anlässlich des Tages der offenen Tür den Besuchern vor.

Die 9. Klassen nutzten den Mittwoch zu Betriebsbesichtigungen hier im Landkreis und bei der Bundespolizei in Uelzen. Aus den dort erfahrenen Informationen wurden Powerpoint-Präsentationen angefertigt, die ebenfalls am Tag der offenen Tür vorgestellt werden. Am Freitag hatten die SchülerInnen auch wieder die Gelegenheit, sich im Rahmen eines sogenannten „Ausbildungsmarktes“ über Berufe zu informieren, die ihnen von aktuellen Auszubildenden vorgestellt wurden. Nach einem Rundgang konnten auch Einzelgespräche  geführt werden, um persönliche Fragen zu stellen und klären zu können. Ausserdem konnten Interessierte den Sporttest ausprobieren, der zur Ausbildung bei der Bundespolizei befähigt.

 

 

______________________________
 
Erfolgreiche Gürtelprüfungen im WPK 9 Sport Judo
 
Der Wahlpflichtkurs (WPK) Judo im 9. Jahrgang wird inzwischen im vierten Jahr an der Jeetzel-Oberschule angeboten und erfreut sich wachsender Begeisterung durch steigende Teilnehmerzahlen. Wie  in  den  Jahren  zuvor  auch, üben  und  trainieren  insgesamt  18 Schülerinnen  und Schüler  aus  allen  drei neunten  Klassen  fleißig  unter  der  Leitung  von  Sportlehrer und Judotrainer Stefan Lüttich die ersten Techniken dieser faszinierenden Kampfsportart. Jeden Dienstag im 2. Block treten die Schülerinnen und Schüler hoch motiviert auf die Tatami (Judomatte) und lernen verschiedene Techniken zum sicheren und verletzungsfreien Fallen sowie die ersten Wurf-und Festhaltetechniken im Stand und am Boden. Acht von  ihnen  haben  sich  ein  besonderes  Ziel  gesetzt: das Erreichen  der  nächst  höheren  Graduierung,  dem  8.  Kyu  (weiß-gelber  Gürtel). Leider  mussten  zwei  Prüflinge  krankheitsbedingt  aussetzen und konnten ihre Prüfung nicht antreten. Dafür erhalten sie aber zu einem späteren Zeitpunkt erneut die Gelegenheit, ihr erlerntes Können unter Beweis zu stellen. Wie  auch in  den Vorjahren steht Judo-Prüferin  Yvonne  Graf  (3.  DAN    schwarzer  Gürtel) wieder als Prüferin  zur  Verfügung. Am Dienstag,  dem 17.  Dezember 2019, war  es  dann  soweit  und  die  Gürtel-prüfungen wurden unter den kritischen Augen von Sportlehrer und Prüferin durchgeführt. Alle Prüflinge  zeigten ordentliche Leistungen und konnten beide  Prüfer von ihrem Können überzeugen.  Am  Ende haben alle  sechs  zur  Prüfung  angetretene  Schülerinnen  und  Schüler ihre  Prüfung  bestanden  und  bekamen  von  Sportlehrer  Herrn  Lüttich  ihre  Prüfungsurkunden  und  den  neuen  weiß-gelben  Gürtel  verliehen,  den  sie  ab  jetzt  berechtigt  und  verpflichtet sind  zu  tragen.  Darauf  sind  alle Prüflinge sehr stolz und auch Prüferin Yvonne Graf sowie Sportlehrer Stefan Lüttich sind mit den Leistungen zufrieden.


Das  Bild  zeigt  die  Prüflinge  (v.l.): Antonio  Willcke, Luana  Dau, Leonie  Koch, Jan  Koch,  Leonie  Schulz und Stella Brandes mit  ihren Urkunden und neu erworbenen Judogürteln, flankiert  von Judo-Prüferin Yvonne Graf (3. Dan) und Sportlehrer Stefan Lüttich (1. Dan).
 
 
 
Weihnachtsmarkt
 
Am gestrigen Sonntag fand zum ersten Mal der Lüchower Weihnachtsmarkt an anderer Stelle statt, nämlich neben dem Amtsturm auf dem ehemaligen Lüchower Schlossplatz. Auch dabei war ein kleines Team der Jeetzel-Oberschule, das dem ungemütlichen Wetter erfolgreich und gut gelaunt trotzte. Im Angebot hatten die Schülerinnen z. B. Traubengelee, Birnen- und Pflaumenkonfitüre, Waffeln, Apfelpunsch, heiße Schokolade und gebrannte Mandeln aus dem Hauswirtschaftsunterricht. Außerdem konnten die Besucher im Werkunterricht entstandene Vogelhäuser und Futterglocken kaufen.
 
             
 
             


Besuch aus Russland

Die Jeetzel-Oberschule hatte in den vergangenen drei Wochen Besuch aus Russland: Liana Waliullina, eine Deutschlehrerin des Gymnasiums
Nr. 47 in Ufa, hospitierte, wie alle drei Jahre an einer deutschen Schule. Kurz vor Ende ihres Aufenthaltes wurde sie von der HP-AG interviewt.
Hier nun das Ergebnis für Euch.

Dass Liana ausgerechnet im von ihrem Wohnort 3400 km entfernten Lüchow gelandet ist, ist eher Zufall, da die Lehrkräfte sich nicht selbst aussuchen können , in welcher Gegend Deutschlands sie zum Einsatz kommen. Liana erzählte uns viel über ihre Schule, dass in ihrer Heimat z.B. Schuluniformen vorgeschrieben sind, dass die Schüler den Lehrern gegenüber deutlich mehr Respekt zeigen als deutsche Schüler. Die Zensuren dort sind genau umgekehrt, das heißt, dass ein Schüler, der mit einer 5 in Mathe nach Hause kommt, von seinen Eltern gelobt wird, während er für eine 2 eher Hausarrest bekommt. Alle Kinder von Klasse 1 bis 11 werden an einer einzigen Schulform unterrichtet. Nach der 11. Klasse endet die schulische Ausbildung.

Bezüglich der russischen Ferien wurden wir gleich ein wenig neidisch, als wir von den allein 3 Monate dauernden Sommerferien erfuhren. Nach Berechnung der übrigen Ferien wie Sport-, Frühlings-, Oktoberferien usw. haben wir ganz kurz über einen Umzug nachgedacht, denn dort stehen 130 Ferientage unseren 84 pro Jahr gegenüber…

Liana selbst hat in ihrer Schulzeit in der 2.Klasse zum ersten Mal Deutschunterricht gehabt. Zu Beginn fand sie die deutsche Sprache zu schwierig und sie hatte keinen Spaß daran. Nach einem Aufenthalt in Deutschland allerdings änderte sich ihre Einstellung und sie wurde neugierig, die deutsche Sprache zu lernen. Auch Lianas Mutter war schon Lehrerin und diente ihr als Vorbild, sodass sie dann Deutsch an einer Universität in ihrem Heimatland studierte. Ihre Mutter war mit Lianas Berufswahl dennoch nicht ganz einverstanden, denn in Russland ist man als Lehrer weder gut bezahlt noch gut angesehen. Liana ließ sich dadurch nicht beirren und unterrichtet inzwischen an einer sogenannten „Paschschule“, eine Schule, an der Deutsch einen besonders hohen Stellenwert hat. Weltweit gibt es mehr als 1800 Schulen dieser Art.

 
 
WPK aktiv

 Am 15.11.2019 hatten wir, der WPK Deutsch (8. Jahrgang) von Fr. Sonderhoff, einen Termin im Evangelischen Kindergarten in Lüchow. Wir hatten beschlossen, den kleinen Kindern vorzulesen. Anlass war der deutschlandweite „Vorlesetag“, den es seit 15 Jahren gibt und der immer im November stattfindet. Im Kurs hatten wir beschlossen, dass wir gerne vorlesen möchten.Dieses Jahr war „Sport und Bewegung“ das Thema vom Vorlesetag. Für dieses Thema haben wir in der Bücherei verschiedene geeignete Bücher ausgeliehen. Im Unterricht haben wir daraus eine Auswahl getroffen, über gutes Vorlesen gesprochen und das laute Lesen geübt.

 


 

Für jedes Buch waren mindestens zwei Leute zuständig. Am Vorlesetag haben wir uns in fünf Gruppen aufgeteilt und sind in die verschiedenen Räume gegangen, wo die Kindergartenkinder schon mit Freude auf uns gewartet haben. Vorgelesen haben wir z.B. „Der Regenbogenfisch", „Der Löwe, der nicht schwimmen konnte“ oder „Mama Muh fährt Schlitten“. Die Kinder haben erstaunlich gut zugehört und waren sehr begeistert von den Geschichten.Für uns war das eine ungewohnte Erfahrung, aber ein erfolgreiches Erlebnis, weil alles ohne Probleme ablief.Wir hoffen, dass ein anderer Kurs oder eine andere Klasse unsere Aktion nächstes Jahr weiterführt! Die Erzieherinnen haben uns gesagt, der Kindergarten würde sich wieder darüber freuen.

 


30 Jahre Mauerfall

Da in den vergangenen Wochen alle Medien zu diesem Thema voll waren, dachten wir von der HP-AG, dass es unsere SchülerInnen interessieren könnte, wo ihre Lehrerinnen und Lehrer damals von der überraschenden Nachricht gehört haben, wie ihre erste Reaktion war - haben sie sich gleich ins Auto gesetzt und sind über die Grenze gefahren?

Der Resonanz nach zu urteilen, waren offenbar die meisten LehrerInnen damals noch zu jung, um sich erinnern zu können, aber wir freuen uns sehr, wenigstens von zwei Kollegen (von 40) einen interessanten Bericht bekommen zu haben - vielen Dank für Eure Mühe!!

Herr Werner (damals Ost) erinnert sich so:

Es war ein Donnerstag. Ich war in unserer Studentendisco in Magdeburg und hatte Bardienst. Dann irgendwann kam die Durchsage vom DJ, die Grenze ist auf und man kann einfach rüber fahren. Anfangs haben wir das alle für einen blöden Scherz gehalten aber nach und nach wurde es Realität. Am Freitag ging es dann nach Hause und Samstag dann mit dem Wartburg nach Westberlin direkt ans Brandenburger Tor. Dort standen wir dann auf der Mauer und schauten zum Ostteil rüber. Viele hatten Meißel, Hämmer und teilweise auch Leitern bei, um auf die Mauer zu klettern. Mein Vater hat sich dann einen Hammer und einen Meißel geliehen und auch ein Stück aus der Mauer geschlagen. Das liegt auch noch zu Hause. Die Soldaten standen noch auf der Ostseite am Brandenburger Tor. Es war schon ziemlich komisch, von da oben rüber zu schauen und die riesen Kameras von RTL, ZDF etc. im Rücken. Man hatte immer etwas Angst, dass die Bilder noch ausgewertet werden und man anschließend noch Schwierigkeiten bekommt. Ich war ja Student. Aber alle waren am Feiern, lachen, tanzen und sogar am Weinen.

Und Herr Spieß (damals West) teilte uns Folgendes mit:

Als halb Ossi-halb Wessi (mein Vater ist 72 aus der DDR geflohen) war das ganze schon ziemlich interessant damals für mich. Vor allem weil ich mich noch an Besuche in der DDR erinnern kann. Vor allem an den Braunkohlegeruch. Also ich weiß eine Sache noch ziemlich genau von damals. Ich weiß zwar nicht mehr, wie die Mauer fiel, aber ich erinnere mich genau, dass wir kurz nach der Grenzöffnung mit dem Fahrrad in Richtung Salzwedel gefahren sind und überall uns lachende und fröhliche Menschen begegnet sind. Irgendwann bekamen wir Hunger und kamen in Hoyersburg an einer Gaststätte vorbei. (Gleich das erste Haus auf der rechten Seite.) Wir kehrten dort ein und aßen ausgezeichnete Bratkartoffeln, zu einem Preis von 51 Pfennig das Stück. Konnten wir Kinder kaum glauben. Und ich erinnere mich noch genau, wie mein Vater dann die lächerlich kleine Rechnung mit einem fünfzig (West) Mark Schein bezahlt hat und wie unglaublich dankbar die beiden jungen Besitzer waren.

 


Projekttag „Tod und Leben“ am 1. November 2019

In der Eröffnungsrede wusste Schulleiter Herborth zu berichten, dass es bereits der 6. Projekttag „Tod und Leben“ ist. Selbst die Religions- und Werte- und Normenlehrer, die diesen Tag alle zwei Jahre vorbereiten, waren über diese „lange Tradition“ überrascht.

Insgesamt 16 Referenten waren geladen und organisierten 12 Workshops. Je zwei davon konnten sich die 154 Schüler und Schüler der 9ten und 10ten Klassen auswählen. Es gab Angebote zu Sterbe- und Beerdigungsriten mit Einblicken ins Bestattungswesen, Hintergründe zu Sterbebegleitung und zur Frage von Schwangerschaftsabbrüchen und deren Begleitung, sowie Themen von Trauer und Trost im Alltag.

Zur Einstimmung auf das Thema führte die Theatergruppe „Freie Bühne Wendland“ ein Schattentheater auf. Geschrieben ist dieses Theaterstück von zwei syrischen Flüchtlingen, die es zusammen selbst aufführten: Zwei Brüder in Syrien verstecken sich mehrere Wochen in ihrem Haus und durchleben verschiedene Phasen von Angst und Todeserwartungen. Das Stück schloss mit den ans Publikum gerichteten Worten: „Ihr seht nur unseren Schatten. Ein Teil von uns ist in Syrien geblieben.“ Dieser besondere Blick auf Tod und Sterben war für die allermeisten sehr beeindruckend.

Auch in den folgenden Workshops ging es darum, das nur oberflächlich Sichtbare tiefer zu hinterfragen und zu verstehen, dass der Tod nicht für sich steht, sondern mitten unter uns geschieht. Auch wenn in Kreisen unserer Kultur der Tod gerne verdrängt wird, weil man sich damit lieber nicht belasten will, ist er doch Teil unseres Lebens. In der eigenen Vergänglichkeit, im Tod von Nahestehenden und Vorfahren, auch von Haustieren treffen wir ihn an, und dies sollte vorbereitet geschehen. Dafür soll es in zwei Jahren auch einen 7. Projekttag „Leben und Tod“ geben – das ergab eine Umfrage bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern.

Unser besonderer Dank gilt der „Freien Bühne Wendland“ und Referenten der Workshops.

 


 „Gesund Leben Lernen“ an der Jeetzel- Oberschule Lüchow

 Lüchow, 23. September 2019. Die Jeetzel Oberschule aus Lüchow nimmt zum 2. Mal an dem niedersächsischen Programm „Gesund Leben Lernen“ (GLL) teil. Die Teilnahme ist auf eine Laufzeit von zwei Jahren angelegt. Ziel ist, den „Lern- und Arbeitsort Schule“ dauerhaft zu einer möglichst gesunden Lebenswelt zu entwickeln. Schüler und Lehrer sollen gleichermaßen profitieren. Seit 2003 haben über 250 niedersächsische Schulen an dem Projekt teilgenommen.

„Von unserer ersten GLL-Phase von 2006-2008 hat die Schule deutlich profitiert und bis heute ist eine Nachhaltigkeit spürbar. Jetzt möchten wir in einer zweiten Phase uns noch einmal auf dieses Thema konzentrieren. Erste Vorstellungen, welche Aspekte gesunder Lebens- und Arbeitsverhältnisse wir als an unserer Schule verwirklichen könnten, gibt es auch schon“, sagt die Didaktische Leiterin Hilke Sonderhoff.

 Bei „GLL“ handelt es sich um ein Kooperationsprogramm zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen. Das Niedersächsische Kultusministerium stellt eine Lehrerstelle für die Programmleitung zur Verfügung. „Die AOK war seit Beginn an GLL beteiligt und stellt auch zukünftig mehr als 20 Präventionsfachkräfte für die Begleitung der Schulen bereit“, beschreibt Carsten Hammler, Geschäftsführer Gesundheitsmanagement Prävention bei der AOK Niedersachsen, das Engagement.

AOK-Präventionsberaterin Doris Beckmann aus Lüneburg weiß, in welchen Bereichen häufig Verbesserungspotenziale schlummern: „Weniger Lärm im Klassenzimmer oder auf den Fluren, ein ausgewogener Pausenimbiss, eine bewegungsfreundlichere Gestaltung des Schulhofes sind nur einige Beispiele. Gemeinsam arbeiten Schüler, Lehrkräfte und Eltern daran, die Lern- und Arbeitsbedingungen gesünder zu gestalten. Unsere Aufgabe besteht hauptsächlich darin, die Steuerungsgruppe und entstehende Gesundheitszirkel zu moderieren.“

In diesem Jahr starten dreizehn niedersächsische Schulen mit dem Programm „GLL“. Interessierte Schulen können sich bei der AOK in Lüneburg unter Telefon 04131 715-25645 oder unter www.gll-nds.de informieren.

Mit dabei in Hannover waren unsere Schülerinnen Emely Schulz und Angelina Nitscher, unsere Elternvertreterin  Frau Koch und aus dem Kollegium Frau Gebauer, Frau Fischer und Frau Sonderhoff.

GLL-Schulen stellten ihre Projekte vor und so manche gute Idee wurde aufgegriffen.

 


 

Inklusionssportfest


Die 5. Klassen der Jeetzel-Oberschule hatten am vergangenen Freitag die Gelegenheit, am 1. Inklusionssportfest des Landkreises Lüchow- Dannenberg teilzunehmen. Sie waren übrigens nicht die einzigen, die den Vormittag sportlich nutzten, sondern trafen auf der Budenstraße am Gildehaus auch auf Schüler der Dannenberger Wendlandschule und unterschiedlicher Grundschulen des Landkreises. 10 verschiedene Stationen standen zur Auswahl, von denen möglichst viele besucht werden sollten. Dabei standen durchaus bekannte Disziplinen wie Tennis, Basketball in Korb werfen oder Tauziehen zur Auswahl, aber auch exotischere Sportarten wie z. B. Bogenschießen konnten unter fachkundiger Anleitung ausprobiert werden. Die ungewöhnlichsten Stationen waren aber sicher Hindernisfahrt im Rollstuhl und das Durchlaufen eines Parcours mit verbundenen Augen, aber mithilfe eines Blindenstocks.
Ziel der Aktion, die von verschiedenen Sportvereinen und Sponsoren unterstützt wurde, war es, Menschen mit und ohne Behinderung oder körperlichen Beeinträchtigungen zusammen zu bringen. Da ganz offensichtlich alle Teilnehmer viel Spaß an den Aktionen hatten, kann man nur schlussfolgern, dass das Ziel erreicht wurde und die Veranstaltung im kommenden Jahr wiederholt werden kann, vielleicht sogar bei etwas sonnigerem Wetter, wer weiß?

 




 

Verkehrserziehung für die 5. Klassen
ADAC Schulung 5a am 17.09.2019

"Reaktionsweg plus Bremsweg gleich Anhalteweg". Ein hartes Stück Arbeit für Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, denn diese Rechnung wurde ihnen nicht im Mathematikunterricht serviert, sondern musste mit Unterstützung von ADAC-Mitarbeiter Wolfgang Richter selbst erarbeitet werden. Auch auf die Frage, "Was beeinflusst den Bremsweg?" fanden die jungen Schülerinnen und Schüler unter seiner Anleitung Antworten, nämlich Geschwindigkeit, Gewicht, Reifenprofil, Untergrund und das Wetter. Danach ging es endlich aus dem Klassenraum auf den Schulhof, wo die Kinder zunächst festlegen sollten, in welcher Entfernung eventuelle Fußgänger beim Bremsen des Fahrzeugs nicht erfasst werden, sondern in Sicherheit sind. Danach durften immer drei Kinder gleichzeitig Herrn Richters Bremsmanöver und Bremserfolg aus nächster Nähe miterleben, indem sie - gut gesichert- mit ihm im Auto Platz nahmen. Der plötzlich einsetzende, kräftige Regen verlängerte ganz offensichtlich den Bremsweg zusätzlich, so dass eines der Hütchen im Versuch sogar umgefahren wurde. Eindrucksvoller kann man die Gefahren im Straßenverkehr wohl kaum vermitteln, sodass wir denken, diese 90 Minuten Schulung tragen zur erhöhten Vorsicht der Kinder im Straßenverkehr sicher bei.
 
 
 

 

Zu Besuch im JEFF

Zu Fuß durchquerte die Klasse 5b gestern, begleitet von Klassenlehrerin Birte Vieregge und Sozialpädagogin Heidrun Möller die Lüchower Innenstadt, um Torben Feigel einen Besuch abzustatten. Torben ist einer der Mitarbeiter des Lüchower Jugendzentrums JEFF. Viele der Schülerinnen und Schüler betraten das JEFF zum ersten Mal und waren erstaunt, was hier alles angeboten wird: Billard, Kicker, jede Menge  In-und Outdoorspiele, Bücher, Chillecken und vieles mehr. Außerdem wurden teambildende Spiele gespielt, bevor sich die Klasse 30 Minuten vor Ende des Blocks wieder auf den Rückweg machte, um rechtzeitig den Schulbus zu erwischen. Torben lud sie zum Abschied noch ein, nachmittags ab 14 Uhr ins JEFF zu kommen, wo die SchülerInnen jederzeit willkommen sind.

 


 

 

Einschulungsfeier 2019

Am Freitag vergangener Woche füllten wieder einmal unsere neuen Fünftklässler die Musikaula. Schulleiter Herborth begrüßte die Schülerinnen und Schüler sowie ihre begleitenden Familienmitglieder, bevor die frischgebackenen Sechstklässler das Programm gestalteten.

Begleitet von Frau Kalfass auf der Gitarre ertönte zunächst das Lied „This is my school“. Beim darauf folgenden Sketch der DAZ-SchülerInnen wurden die Zuschauer mit unserer frisch aufgefundenen Schulmumie bekannt gemacht, die in der Lage ist, wahre Aussagen von falschen zu unterscheiden. Leider flog so auf, dass Schulleiter Herborth doch nicht, wie bei der Befragung ausgesagt, immer nur gute Noten während seiner Schulzeit hatte.

Musik gab es natürlich auch und zwar „What shall we do with the drunken sailor“ und „Seven nations army“, gespielt und gesungen von der First-Class-Rockband des 6. Jahrgangs unter Leitung von Herrn Klipp. Zwei ganz mutige junge Damen aus der 6. legten danach eine sehr coole Hip Hop-Performance hin und erhielten  sogar Zugabewünsche aus dem begeisterten Publikum.

Nach einem Gedicht mit besten Wünschen an die Mitschüler ging es dann zur Klasseneinteilung (5a/5b/5c) und schon zogen die neuen Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrern los, um sich in ihren jeweiligen Klassenräumen ein wenig miteinander vertraut zu machen, während die Angehörigen die Zeit bei Kaffee und Kuchen überbrücken konnten.


Berlinfahrt der 10. Klassen

Der Abschlussjahrgang 10 fuhr vom 12.-14.6. nach Berlin. Bei tropischen Temperaturen erlebten wir die Hauptstadt, die zentralen Sehenswürdigkeiten, die Ausstellung Körperwelten sowie das Stasie- Museum. Ein Besuch im Bundestag rundete das Programm ab.


Neue Schwimmabzeichen für 33 Schülerinnen und Schüler der Jeetzel-Oberschule Lüchow

Am Mittwoch, dem 26. Juni 2019 war es endlich soweit. Der große und lang ersehnte Tag des Schwimmabzeichens war endlich da und 33 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen fuhren mit ihren Sportlehrern nach Salzwedel ins Freibad, um dort die letzten Disziplinen für ihre neue Schwimmstufe zu absolvieren. Hier mussten sie mindestens einmal vom 3 m hohen Sprungturm springen sowie einen Tauchring aus einer Wassertiefe von 3,80m heraufholen. Am Ende haben es alle geschafft und sind nun sehr stolz auf ihre Leistungen und natürlich auf das neue Schwimmabzeichen. Auch die mitgereisten Sportlehrer Christian Spieß, Ingo Werner und Stefan Lüttich sind sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen und bestätigen somit, dass die Planung und Durchführung der Schwimmkurse mit vier Sportkollegen im fünften und sechsten Jahrgang ein voller Erfolg ist und weiterhin so umgesetzt werden muss. Dreiunddreißig neue Schwimmabzeichen, davon 18 mal Silber und 15 mal Gold sprechen für sich und für den Erfolg. Außerdem konnten bereits im laufenden Schuljahr weitere 12 Schwimmabzeichen in Bronze vergeben werde

 
 
 
 
 
 
Kategorie:

Die Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können!.