Mitmachparcours Klarsicht

Am 29. und 30. November  war die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) zu Gast an der Jeetzel-Oberschule Lüchow. Der Mitmachparcours „Klarsicht“ mit  fünf verschiedenen Stationen zum Thema Rauchen und Alkohol wurde von allen Schülern von Jahrgang 7 bis 10 absolviert. Neben den Moderatoren der BzgA beteiligten sich auch hiesige Präventionsbeauftragte als Co- Moderatoren am Parcours: Torben Feigel vom Jeff, Frau Martinaz- Revelo von der Kreisjugendpflege, Herr Erdmann von der BBS, Frau Guhl von der Suchtberatungsstelle Dannenberg und Herr Eggert von der Polizei. Am Freitag besuchten auch die 8.Klässler des Gymnasiums und einige BBS- Schüler den Parcours.

Die Schüler fanden die Stationen ansprechend, interessant und witzig. Besonders beliebt waren der „Drunk-Buster“ und die „Talkshow“. Die Vermittlung von kurzfristigen Auswirkungen des Tabak- und Alkoholgebrauchs (Kosten, Kontrollverlust) brachte den Jugendlichen neue Erkenntnisse. Sie sagten, dass sie nach dem Parcours die Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum besser einschätzen können. Nichtraucher/-innen wurden in ihrer Haltung bestärkt. Durch die Station „Talkshow“ bekamen sie Sicherheit, wie sie mit Problemen beim Alkohol- oder Tabakkonsum im eigenen Umfeld umgehen können.





Besuch der Lüchower Moschee


Am 20. November besuchten die Klasse 8a und der Religionskurs 8 von Frau Sonderhoff die neue Lüchower Moschee am alten Bahnhof. Die Religionsschüler hatten in den letzten Wochen einiges über den Islam und das muslimische Leben erfahren. Nun sollte die neue Moschee in Lüchow erkundet werden. Sie wurde im Frühjahr 2018 eröffnet. Ein Mitglied der Gemeinde erzählte von der Bauphase, an der viele Gemeindemitglieder sowohl handwerklich als auch finanziell beteiligt waren. Im Innenraum erkannten die Schüler die Mihrab wieder, welche Richtung Mekka ausgerichtet ist, außerdem eine kleine Kanzel sowie den Koran. Im Nebenraum gibt es Waschgelegenheiten. Allerdings wurde kein Minarett gebaut. Es ruft auch kein Muezzin zum Gebet, damit die Nachbarn sich nicht gestört fühlen.

 



Fremdsprachenassistentin in Französisch

Die Homepage AG hat mit der Fremdsprachenassistentin Charlie ein Interview geführt. Themen waren die bisherige Erfahrung in Deutschland und der Vergleich zwischen Canada und Deutschland.


Wie heißen Sie denn mit vollständigem Namen?
Ich heiße vollständig: Charlie Adam Sawyer
 
Wie möchten Sie von den Schülern angesprochen werden?
Eigentlich ist es egal wie ich angesprochen werde (Duzen oder Siezen). Mir ist es wichtig dass ich höflich und freundlich angesprochen werde und auch der Umgang höflich und freundlich ist.
 
Wo kommen Sie ursprünglich her?
Exakt aus Canada, Québec, Québec. In Canada gibt es Québec einmal als Bundesstaat und einmal als Hauptstadt von Québec.
 
Welche geschichtlichen Merkmale hat ihre Heimatstadt?
Canada feierte schon „150 Jahre Canada“ bzw. Québec bereits schon „400 Jahre Québec“. Canada war ursprünglich rein französisch, wurde aber im Verlauf der Geschichte von England übernommen. Daraus resultierte, dass in Canada nun Französisch und Englisch gesprochen und geschrieben wird.
 
Wo wohnen Sie zurzeit?
Aktuell wohne ich bei Frau Bindemann in Rehbeck.
 
Wie lange sind Sie schon in Deutschland und wie lange haben Sie vor zu bleiben?
Ich bin seit dem 18. Oktober hier in Deutschland und werde am 31. Mai 2019 wieder abreisen.
 
Welche Berufserfahrungen haben Sie schon in Deutschland gemacht?
Ich habe bereits ein Praktikum in einem Büro absolviert sowie auch schon 2 Jahre als Fremdsprachenassistentin gearbeitet.
 
Was für ein Berufsziel oder Berufswunsch haben Sie?
Ich habe vor, in Deutschland eine Ausbildung als Logistik Fachangestellte zu absolvieren.
 
Haben Sie auch schon andere Schulen in Deutschland besucht?
Ja, ich habe bereits ein Gymnasium in Deutschland besucht und dort ebenfalls als Fremdsprachenassistentin gearbeitet.
 
Wie schätzen Sie das französische Niveau in anderen Schulen im Vergleich zu unserer ein?
Meiner Meinung nach ist das Niveau der Schulen gleichwertig. Unterschied ist nur, im Gymnasium ist es ein Pflichtfach, während es hier in der Oberschule als Wahl-Pflicht-Kurs angeboten wird (WPK).
 
Haben Sie schon in Canada Deutsch gelernt bzw. auch andere Fremdsprachen?
Ich habe bereits 7 Jahre Englisch (5 in der High-School und 2 in der Grundschule). Zusätzlich habe ich auch schon 2 Jahre Portugiesisch und Deutsch hinter mir.
 
Wie finden Sie den Wohlstand/Lebensstandard in Deutschland im Vergleich zu Canada?
Ich finde, in Bezug auf Lebensmittel liegt Deutschland was Preise angeht weit vorne. Allerdings steht Deutschland schlecht da was den Häuser- oder Autokauf angeht. Ich würde allerdings eher in Deutschland weiterleben wollen, da die kulturelle Vielfalt hier sehr groß ist.

 

Vielen Dank Charlie für das tolle Interview und weiteren Erfolg für ihre Zukunft in Deutschland.




Schülerinnen und Schüler des Jahrganges 7: Teilnahme am Projekt „Mein Baum schenkt mir die Luft zum Atmen“ des Naturkundevereins Lüchow

 

Im April des vergangenen Jahres startete das Projekt „Mein Baum schenkt mir die Luft zum Atmen“ des Naturkundevereins Lüchow, das vom Rotary Club unterstützt wurde. Die damalige Klasse 5a hat sofort begonnen, daran zu arbeiten. In kleinen Gruppen beobachteten sie regelmäßig  „ihren“ Baum – Birke, Eiche, Spitzahorn, Linde oder Kirsche - im Schulumfeld. Im darauffolgenden Schuljahr wurde ihre Arbeit von Schülerinnen und Schülern des Wahlpflichtkurses Klasse 6 „Tiere und Pflanzen im Schulumfeld“ weitergeführt. So entstanden zu jedem Baum drei Plakate mit Zeichnungen, Fotos, Informationstexten, gepressten Blättern und kurzen Beobachtungsprotokollen, die genau zeigen, wie sich der jeweilige Baum im Laufe eines Jahres verändert. Einige dieser Plakate sind im Ausstellungskasten, der nahe der Sitzecke auf dem Weg zum Altbau des Schulgebäudes angebracht ist, zu bestaunen.

Ende August wurden die Schülerinnen und Schüler des mittlerweile 7. Jahrganges für ihre lange Arbeit und ihr fleißiges Beobachten ausgezeichnet. Die Vorsitzende des Naturkundevereins Frau Dr. Petra Dittberner überbrachte ihnen ihren Preis: Eine Tagesfahrt ins Biosphärium in Bleckede mit anschließendem Stadtbummel in Lüneburg.

So ging es am 25. September morgens dann mit 26 Schülerinnen und Schülern sowie zwei Lehrerinnen mit dem Bus in Richtung Bleckede los. Kurz nach 9 Uhr erreichte die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein das Elbschloss. Nach einer kurzen Einweisung konnten alle das Biosphärium erkunden. Hier gab es viel zu sehen: Eine Biberburg mit zwei schlafenden Bibern, verschiedene Aquarien mit den unterschiedlichsten Elbfischen, einen Aussichtsturm mit Blick auf die Elbtalaue, einen uralten, knarrenden Dachboden und nicht zuletzt die umfangreichen Ausstellungsstücke zum Thema „Vögel“, die zum Entdecken und Mitmachen einluden. Gegen 11 Uhr ging es dann weiter nach Lüneburg. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler zwei Stunden lang in kleinen Gruppen die Stadt erkunden und gemeinsam zu Mittag essen. Kurz vor 15 Uhr erreichte der Bus dann Lüchow. Alle Schülerinnen und Schüler kehrten mit vielen neuen Eindrücken von der Tagesfahrt, ihrem Projekt - Gewinn, zurück und hatten so einen ganz besonderen Schultag erlebt.

  

Die Homepage-AG interviewte kürzlich drei SchülerInnen zu diesem Baumprojekt und ihrem Ausflug ins Biosphärium – dies könnt Ihr nun hier nachlesen.

Gibt es Schüler oder Schülerinnen, die von Anfang bis Ende dieses Projekt begleitet haben, oder haben im Verlauf der 3 Schuljahre alle mal gewechselt?

Nein, keiner von uns war über die ganzen 3 Jahre dabei.

Hat sich Euer Blick auf die Natur durch die Teilnahme an diesem Projekt verändert? Seid Ihr neugieriger geworden?

Ja, vor allem ist uns die Notwendigkeit der Pflanzen bewusst geworden. Wir können nun auch unterschiedliche Baumsorten wiedererkennen und deren Laub zuordnen.

Was war an dem Projekt am spannendsten?

Das selbstständige Arbeiten und das Kennenlernen der verschiedenen Bäume.

Gab es denn Alternativen bei schlechtem Wetter für Euch?

Na klar, bei schlechtem Wetter recherchierten wir in alten Büchern oder im Internet.

Hat denn jeder von Euch ein eigenes Plakat gestaltet?

Nein, insgesamt sind 6 Plakate entstanden und wir haben in kleinen Gruppen zusammengearbeitet.

Na, mal ehrlich, was hat Euch an Eurem Ausflugstag denn besser gefallen? Der Besuch des Biosphäriums, oder der anschließende Stadtbummel?

Auf jeden Fall das Biosphärium, denn dort konnte man viel über Biber und Fische lernen und die Natur in ihrer Vielfalt sehen.

Vielen Dank, Luca, Samy und Chantal für dieses Interview!!





Lions-Quest Qualitätssiegel an die Jeetzel-Oberschule Lüchow

Seit gut vier Jahren gibt es für die Klassen 5-8 wöchentlich im Stundenplan einen Unterrichtsblock Lions Quest. Es ist eine Klassenstunde mit dem Klassenlehrer, wo es um ein gutes Verhalten in der  Gruppe und um den einzelnen Schüler geht. Lions Quest „Erwachsen werden“ ist ein Sozialtrainingsprogramm, das vom Lions Club unterstützt wird. Die Einführungsseminare, über 50% der Kollegen der Jeetzel-Oberschule haben daran teilgenommen, werden vom Lions Club finanziert.

Am 30.10. wurde der Jeetzel-Oberschule das Qualitätssiegel für die kontinuierliche Arbeit verliehen. Herr Heinrich aus Hannover (Bewerbungsjury) sowie Herr Prändl und Herr Irro  vom hiesigen Lions Club überreichten der Schulleitung feierlich das Siegel. Frau D. Schulz als Vertreterin des Schulträgers lobte die Schule für das Engagement. 

Genauere Informationen zum Thema "Lions Quest" finden Sie HIER.



Englandfahrt 2018: It was great!

Vom 10. bis zum 16. Juni  2018 fuhr der Jahrgang 9 (zum ersten Mal vor den Sommerferien) nach England. 45 Schüler und 4 Lehrkräfte sowie 1 Begleitperson lernten Hastings an der britischen Südküste als Stadt, aber auch  ihre Bewohner und das britische Leben kennen. Alle wurden in den Gastfamilien herzlich empfangen und fühlten sich  trotz anderer Wohnverhältnisse sehr wohl.  Sogar mit dem Englischsprechen klappte es besser als vorher erwartet. Mit dem Bus und einer lustigen Busfahrerin ging es nach Dover und Canterbury,  nach Eastbourne und an die Kreideküste zu Seven Sisters.  Da es dort regnete, fiel die geplante Wanderung aus. Zwei Tagesausflüge führten nach  London, der Megacity mit über 10 Mio. Einwohnern. Wir waren beeindruckt von der kulturellen Vielfalt, den neuen Bauwerken, dem U-Bahn-System, interessanten Museen, Covent Garden, London Eye und undund. London wächst monatlich um die Einwohner Lüchows. So viel Großstadt war doch für uns etwas viel. Müde von den  vielen Eindrücken kehrten wir Samstagnachmittag nach Lüchow zurück.




 

Teamtag der SV

Klassensprecher? Was bedeutet das? Welche Aufgaben, Rechte und Pflichten sind mit diesem Posten verbunden?

Erstmalig nahmen die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Klassen 5 bis 10 der Jeetzel-Oberschule an einer ganztägigen Fortbildung teil, bei der sie unter Leitung von Torben Feigel im Allerlüd gemeinsam  Antworten auf ihre Fragen finden konnten. Nach ersten Kennenlernspielen stellten die SchülerInnen schon bald fest, dass noch Klärungsbedarf besteht, was genau die Aufgaben der Klassensprecher und der SV sind. Alle wünschten sich, dass Mitschüler aber auch Lehrer sie in ihrer Rolle respektieren, gleichzeitig waren sie sich bewusst, dass ein Klassensprecher auch über diverse Fähigkeiten und Kompetenzen verfügen sollte, um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Details dazu sollten im Laufe des Tages gemeinsam erarbeitet werden.

SV-Coach Martin Buchholz, der solche Schülerfortbildungen von anderen Schulen kennt, hat diesen Tag angeregt und mit Toben Feigel organisiert, um schon bald die Wahl des SV-Vorstands durchführen zu können, damit die drei Gewählten den Schulvorstand, bestehend aus 6 Lehrern und 3 Elternvertretern ergänzen können.

Schulleiter Torsten Herborth, der zur Begrüßung ins Allerlüd gekommen war, bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Bereitschaft, sich für den Posten des Klassensprechers zur Verfügung gestellt zu haben und wünschte allen einen interessanten Tag.




Pavilloneinweihung

Am vergangenen Freitag wurde der Unterrichtsschluss auf 12.30 Uhr vorverlegt, damit alle Schülerinnen und Schüler der Einweihung des neuen Pavillons beiwohnen konnten.

Die Klasse 7c hatte das Privileg, im Inneren des Pavillons Platz zu nehmen, hatte sie doch damals - noch als 5c- als einzige Klasse komplett am Sponsorenlauf teilgenommen, der zur Finanzierung des schon lange geplanten Pavillons durchgeführt wurde. Auch Laila Biskup bekam besondere Anerkennung dafür, dass sie bei ihren Sponsoren alleine 270 Euro erlaufen hatte. Dank galt auch einem Vertreter der Sparkasse Lüchow- Dannenberg, die ebenfalls mit 750 Euro an der Finanzierung beteiligt war. Selbstverständlich war auch Holzdesigner Detlev Duske anwesend, der in den letzten drei Wochen den zuvor in seiner Werkstatt gefertigten  Pavillon auf dem Schulhof errichtet hat. (Wir berichteten)

 

 

Schulleiter Torsten Herborth begrüßte es, einen weiteren „Außenklassenraum“ anbieten zu können, der sich bereits während seiner Bauphase in den Pausen großer Beliebtheit erfreut hat. Darum wurden auch die Schülerinnen und Schüler darum gebeten, die fest eingebauten Bänke nicht mit Schuhen zu beschmutzen, sondern sie als Sitzgelegenheiten zu nutzen.





Der Pavillon entsteht!

 

 

 


 

Einschulungsfeier 2018

Manche Ereignisse wiederholen sich in jedem Schuljahr wieder aufs Neue und doch liegt immer eine gewisse Spannung in der Luft – wie zum Beispiel bei der Begrüßung der neuen 5. Klassen. Am 10.8.2018 war es wieder einmal soweit: Schulleiter Torsten Herborth begrüßte 53 Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Und er hatte gleich zwei gute Nachrichten mitgebracht: es gibt wieder drei 5. Klassen an der Jeetzel-Oberschule und alle drei Klassen sind mit unter 20 Schülerinnen und Schülern sehr klein. Das löste spontanen Applaus aus!

Nicht fehlen dürfen seit vielen Jahren bei der Begrüßung die 1st-class-rock-Gruppe des jetzigen neuen 6. Jahrgangs. Diesmal hatten sie die Stücke „DrunkenSailor“ und „Lasse reden“ mitgebracht. Auch Nuri ElRuheibany war wieder mit seiner Percussiongruppe dabei und präsentierte ein Stück für Congas zum Mitmachen. Vielleicht hat der Eine oder die Andere Lust bekommen, montags um 13.15 Uhr ebenfalls „auf die Pauke zu hauen“. Eine herzliche Einladung sprach Nuri ElRuheibany jedenfalls aus.

Und schließlich brachten die 6. Klassen, die vor einem Jahr noch selbst im Publikum saßen, zwei humorvolle Sketche auf die Bühne, die viele Lacher hervorriefen und die Spannung bei den neuen Schülerinnen und Schülern sicher lockern halfen.

Und dann war es endlich soweit: die Klassenlehrerinnen Frau Riesenbeck und Frau Schenk sowie der Klassenlehrer Herr Fröhlich lasen die Namen der Kinder vor, die in die jeweiligen Klassen 5a, 5b und 5c kommen. Anschließend gingen die Kinder mit ihren Klassenlehrern in ihre Klassenräume, wo sie sich bis 11 Uhr noch näher kennenlernen konnten.

Wir wünschen allen Neuankömmlingen einen freudigen Einstieg ins neue Schuljahr!! (Allen anderen natürlich auch!)

  

 

 

 



Gute Neuigkeiten!!

Was lange währt, wird endlich gut! Bald haben wir draußen ein Dach über dem Kopf zum Chillen, Unterrichten, Essen, Klönen usw….., denn der bereits im letzten Jahr geplante Pavillon wird gebaut, und zwar in den Sommerferien!

Ein Großteil der Kosten wird durch den ebenfalls im vergangenen Jahr durchgeführten Sponsorenlauf (wir berichteten) gedeckt, denn dabei kamen stolze 2058,- Euro zusammen! Aufgestockt wird dieser Betrag durch eine Spende der Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg (700,- Euro) und 500,- Euro vom schuleigenen Förderverein. Der Restbetrag wird von der Schule selbst finanziert.

Hier zwei Anregungen, die Holzdesigner Detlev Duske zum nachfolgenden Entwurf inspiriert haben. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Umsetzung!