Der Pavillon entsteht!

Da werden sich die Schüler aber morgen wundern...fertig ist er noch nicht, aber gleich morgen geht es weiter! :)

 

 

Einschulungsfeier 2018

Manche Ereignisse wiederholen sich in jedem Schuljahr wieder aufs Neue und doch liegt immer eine gewisse Spannung in der Luft – wie zum Beispiel bei der Begrüßung der neuen 5. Klassen. Am 10.8.2018 war es wieder einmal soweit: Schulleiter Torsten Herborth begrüßte 53 Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Und er hatte gleich zwei gute Nachrichten mitgebracht: es gibt wieder drei 5. Klassen an der Jeetzel-Oberschule und alle drei Klassen sind mit unter 20 Schülerinnen und Schülern sehr klein. Das löste spontanen Applaus aus!

Nicht fehlen dürfen seit vielen Jahren bei der Begrüßung die 1st-class-rock-Gruppe des jetzigen neuen 6. Jahrgangs. Diesmal hatten sie die Stücke „DrunkenSailor“ und „Lasse reden“ mitgebracht. Auch Nuri ElRuheibany war wieder mit seiner Percussiongruppe dabei und präsentierte ein Stück für Congas zum Mitmachen. Vielleicht hat der Eine oder die Andere Lust bekommen, montags um 13.15 Uhr ebenfalls „auf die Pauke zu hauen“. Eine herzliche Einladung sprach Nuri ElRuheibany jedenfalls aus.

Und schließlich brachten die 6. Klassen, die vor einem Jahr noch selbst im Publikum saßen, zwei humorvolle Sketche auf die Bühne, die viele Lacher hervorriefen und die Spannung bei den neuen Schülerinnen und Schülern sicher lockern halfen.

Und dann war es endlich soweit: die Klassenlehrerinnen Frau Riesenbeck und Frau Schenk sowie der Klassenlehrer Herr Fröhlich lasen die Namen der Kinder vor, die in die jeweiligen Klassen 5a, 5b und 5c kommen. Anschließend gingen die Kinder mit ihren Klassenlehrern in ihre Klassenräume, wo sie sich bis 11 Uhr noch näher kennenlernen konnten.

Wir wünschen allen Neuankömmlingen einen freudigen Einstieg ins neue Schuljahr!! (Allen anderen natürlich auch!)

  



Abschlussklassen der Jeetzel-Oberschule im Schuljahr 2017/18

Klasse 9

Klasse 10 A

Klasse 10 B

Klasse 10 C

Klasse 10 D

Abschlussfeier 2018

Am 22. Juni verabschiedete die Jeetzel-Oberschule mehr als 70 Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Feierstunde im Voll besetzten Gildehaus. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Torsten Herborth präsentierten einige Mitglieder des Percussionensembles mit ihrem Lehrer Nuri El Ruheibany ein Stück, das auch von kleinen gymnastischen Einlagen lebte.

Nach den anschließenden Grußworten der Abschlussschüler sangen Elisar Abu Lheija und Antonia Hogan zur Freude des Publikums den Song „Hey“ von Andreas Bourani. Im darauf folgenden Sketch der Percussiontruppe kam ein Lügendetektor zum Einsatz, der weder Schülerinnen, die gute Noten geschwindelt hatten noch ihren Vater ungeschoren davon kommen ließ.

Die abgebenden Lehrer verabschiedeten ihre SchülerInnen mit Kästner-Zitaten, die sie hinterfragten und zeitgemäß erläuterten, bevor die Zeugnisse überreicht wurden.

 

Niklas Stirner, Sina Bohlmann, Elisar Abu Lheija, Kevin Golz, Jonas Dibbert, Nadine Nowak, Justin Ihe und Elias Ehrlich wurden wegen besonderer schulischer Leistungen bzw. sozialen Engagements geehrt.

 

Die Feierstunde wurde abgerundetet durch ein weiteres Lied von Elisar und Antonia, diesmal „Lieblingsmensch“ vom Namika. Schulleiter Herborth verabschiedete danach alle Gäste zum Sektempfang, der von Schülerinnen des 9. Jahrgangs vorbereitet worden war.

 




Volleyballentscheid Lehrer: Schüler

Das traditionnelle Vollyballspiel zum Schuljahresende, in dem die Abschlussschüler gegen eine Lehrerauswahl antreten, wurde heute wieder einmal traditionsgemäß von den Lehrern gewonnen, die gleich die ersten beiden Sätze souverän für sich entschieden. Um die Veranstaltung nicht allzu früh zu beenden, gewährten sie den Schülern doch noch eine Revanche, bei der sich zeigte, dass die Lehrer sich in den ersten beiden so verausgabt hatten, dass ihnen ein dritter Sieg in Folge nicht gelingen wollte. Sicher trug auch Ishans unermüdliche Aufforderung an die Zuschauer, die Schüler anzufeuern dazu bei, dass das Schülerteam im letzten Satz bis zum letzten Ball unschlagbar vorne blieb. Stolz nahmen dennoch die Lehrer den neuen Wanderpokal entgegen, um ihn im kommenden Jahr gegen die nächsten Abschlussklassen zu verteidigen.

 

 



Das war eine gute Idee, Jonas und Ishan!

Die beiden Zehntklässler hatten immer mal angefragt, ob es möglich sei, ein Basketballspiel „Schüler gegen Lehrer“ durchzuführen. Bisher hatten wir es wiederholt mit der Begründung abgelehnt, kein Lehrerteam aufstellen zu können. Denn im Vergleich zu Volleyball ist Basketball trotz des „körperlosen“ Spieles eine Kontaktsportart und somit auch verletzungsträchtiger.

Nun hatten sich in diesem Jahr fünf Kollegen bereit erklärt, in zwei Halbzeiten von jeweils zwölf Minuten gegen die Schüler anzutreten und so kam es am Mittwoch im ersten Block endlich zu der von den Schülern so lang ersehnten Begegnung.
Es war ein temporeiches, kampfbetontes und trotzdem sehr faires Spiel. Spannend, obwohl sich die Lehrer in der ersten Halbzeit deutlich mit 11:5 absetzen konnten. Die wenigen Zuschauer sahen gute Spielkombinationen und aufregende Korb-Situationen, Herrn Lüttich und Herrn Werner gelangen sogar „Dreier“ (wer nichts damit anfangen kann, macht sich bitte schlau).

Die lange  Pause war allen willkommen, denn das hohe Tempo und die vielen Richtungswechsel forderten auch die mindestens zwanzig Jahre jüngeren Schüler. Allerdings konnten die ihre bessere Erholungsfähigkeit nutzen und so kam es in der zweiten Halbzeit wieder zu spannenden Zweikämpfen, in denen die Youngsters den Oldies zeitweilig bis auf zwei Punkte auf die Pelle rücken konnten.
Jonas Dibbert, Freddy Främke (Vereinsspieler), Jan Meyer, Leon Germann und Justin Ihe spielten engagiert und hochmotiviert, mussten aber letztlich den erfahreneren Pädagogen den Sieg überlassen.
Mit 21:15 fuhren Herr Schorling, Herr Mendzigall und Herr Spieß – mit den bereits Erwähnten ein sehr harmonisches Team – den Sieg „nach Hause“.

Es war eine gute Aktion und Ishan, der wegen eines paddeligen Ausrutschers beim Streichetag verletzt war, sprang kurzfristig für den verhinderten Schiedsrichter ein und machte seine Aufgabe als „Unbestechlicher“ gut.

Danke Ishan und Jonas!

Bericht von Melitta Schmidt


18. Juli 2018

Montagmorgen, 7.30 Uhr in der Jeetzel-Oberschule: Papier so weit das Auge reicht. Was schließen wir daraus? Streichetag der Abschlussklassen natürlich!

Da war die Treppe zur Rutsche umgebaut, sehr willkommene Neuerung für die 6.Klässler, die oben ihre Räume haben und nach Ende des 1. Blocks quasi in die Pause rutschen konnten. Dann wurde fleißig geschminkt – wer nicht freiwillig still halten wollte, wurde auch schon mal  mit Gewalt zu seinem Glück gezwungen.

Spieletechnisch traten zunächst die Lehrer bei der „Reise nach Jerusalem“ an. Sieger Torsten Herborth teilte letztlich den letzten Stuhl mit Herrn Lüttich, der ihm dafür auch freundlicherweise die 10 Liegestützen abnahm, die eigentlich der Sieger machen musste. Auch die Schüler schlugen sich gut bei diesem noch einfachen Spiel.

Komplizierter wurde es im Anschluss, denn hier musste ein Luftballon von jedem Paar ohne Einsatz der Hände aus Hüfthöhe bis ans Kinn befördert werden. Auf den Fotos wird jedoch deutlich, dass auch diese schwierige Aufgabe von allen Teams hervorragend gemeistert wurde.

Beim anschließenden Millionärsquiz gewann Bela knapp gegen Herrn Mebben, Schulleiter Herborth schlug dagegen seinen Gegner Alexander mühelos, ohne auch nur die verschiedenen Antwortmöglichkeiten gehört zu haben.

Schließlich konnten wir Herausforderer Ali zu seinem Sieg im Armdrücken gegen Herrn Lüttich gratulieren. Auch „Herr Müller“ mit der Nummer 13 schlug sich gut und gewann gegen unterschiedliche Gegner. Bravo!!

Selbst im zu Beginn noch recht schläfrig wirkenden Orga-Team kamen zwei Damen zum Schluss noch gut in Fahrt, bevor im 3. Block der Unterricht normal weiterging und die Abschlussschüler sich den umfangreichen Aufräumarbeiten widmeten.




Doppelgänger Fabian

Da sich die Homepage AG über zu wenig Mitarbeiter beschwert hat, musste sie zu einer experimentellen Alternative greifen: Klonen von Fabian. Siehe da, ruckzuck haben wir 3 neue Mitarbeiter, die hochmotiviert das Team verstärken. Somit kann nun die AG 4x so schnell arbeiten wie vorher. :D 



Fußball & Hockey Turnier des Jahrgangs 6

Am 7 Juni 2018 traten die Klassen des Jahrgangs 6 gegeneinander in einem Fußball und Hockey Turnier an. Nun gibt es die Ergebnisse des Turniers auch hier!




Gute Neuigkeiten!!

Was lange währt, wird endlich gut! Bald haben wir draußen ein Dach über dem Kopf zum Chillen, Unterrichten, Essen, Klönen usw….., denn der bereits im letzten Jahr geplante Pavillon wird gebaut, und zwar in den Sommerferien!

Ein Großteil der Kosten wird durch den ebenfalls im vergangenen Jahr durchgeführten Sponsorenlauf (wir berichteten) gedeckt, denn dabei kamen stolze 2058,- Euro zusammen! Aufgestockt wird dieser Betrag durch eine Spende der Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg (700,- Euro) und 500,- Euro vom schuleigenen Förderverein. Der Restbetrag wird von der Schule selbst finanziert.

Hier zwei Anregungen, die Holzdesigner Detlev Duske zum nachfolgenden Entwurf inspiriert haben. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Umsetzung!




Drachenbootteam Jeestragon bei der 44. Ausgabe der „Vogalonga“ vertreten

Vogalonga? Was ist das denn, werden sich einige fragen.

„Die Vogalonga (Ital.voga = Rudern, lunga = lang) ist ein Ruderwettkampf, der alljährlich in der Regel am Pfingstsonntag in Venedig stattfindet. Es können alle Bootsklassen teilnehmen, die mit Muskelkraft bewegt werden, also zum Beispiel Ruderboote, Kanus oder Gondeln.

Die Strecke beträgt 30 Kilometer und beginnt und endet am Markusplatz. Sie führt vorbei an den Inseln Vignole und Sant’Erasmo bis hinaus nach Burano, dann zurück über Murano und durch den Canale Grande.

Die Veranstaltung ist eine friedliche farbenfrohe Manifestation für den motorlosen Verkehr und gegen die Verschmutzung der Lagune und findet seit 1974 statt. „

(Quelle: Wikipedia)

Am Pfingstsonntag war für die Besatzung des Drachenboots der Gartower Seeadler nicht an Ausschlafen zu denken. Bereits um 6 Uhr begegnete man sich an den sanitären Anlagen des auf dem Lido gelegenen gemütlichen Campingplatzes, der aufgrund des bevorstehenden Ereignisses natürlich komplett ausgebucht war. Nach einem stärkenden Frühstück trafen wir uns um 7.45 Uhr, um das Drachenboot zu slippen, d.h. vom Anhänger über eine recht steile Treppe ins Wasser zu lassen, ohne es dabei gleich zu versenken. Mit kleinem Proviant paddelten wir zum Startplatz ins Marcusbecken, wo wir mit ca. 1500 anderen Booten auf den Startschuss warteten. Unterschiedlichste Bootsvarianten waren hier zu sehen, vom 1-er Kajak über Ruderboote in unterschiedlichen Größen, Drachenboote natürlich, bis zu typisch italienischen Gondeln, die von den Ruderern im Stehen bedient werden und sogar einem Standup-Paddler begegneten wir.  Alle Boote hatten jedoch eines gemeinsam: sie wurden ausschließlich mit Muskelkraft angetrieben und dies von Paddlern aus der ganzen Welt.

 

9 Uhr: Startschuss zur Distanz von 30 Kilometern

Während man beim Start noch Gefahr lief, mit anderen Booten zu kollidieren, entzerrte sich das Ganze nach den ersten Kilometern und man konnte bald zwischen „Genusspaddlern“, die auch gelegentlich zu einer kleinen Rast anhielten und ambitionierten Sportpaddlern (zu denen wir natürlich gehörten!) ganz gut unterscheiden. Bei einzelnen Paddlern aus unserem Boot kam allerdings auch beim Anblick der malerischen Gassen mit ihren bunten Häusern (Insel Durano) ganz kurz die Lust auf eine gemütliche Espressopause auf, wurde aber ebenso schnell wieder verworfen. Im Wechsel griff immer mal einer der 18-köpfigen Mannschaft zu Wasserflasche oder Müsliriegel; zwei Mal wurden sogar von Versorgungsbooten Bananen und Wasserflaschen geworfen, von denen die meisten jedoch im Meer versanken. Zwischenzeitlich behinderte uns auch der niedrige Wasserstand in der Lagune, sodass wir mit unseren Paddeln schon auf Grund stießen.

Nach etwa der Hälfte der Strecke war mein persönlicher Tatendrang eigentlich schon gestillt, aber an Aufhören war natürlich nicht zu denken. Wer beim Massenstart noch keine Gänsehaut bekommen hatte, den traf es spätestens bei der Durchfahrt des Canale Grande, wo begeisterter Applaus vom Ufer, der Rialtobrücke und französischen Balkons die abgekämpften Paddler ermutigte, ihre letzten Reserven zu mobilisieren. Nach 3 Stunden und 3 Minuten lief unser Boot ins Ziel, wo Medaillen nach Anzahl der Besatzung tütenweise in die Boote geworfen wurden. Erschöpft, aber glücklich machten wir uns auf den Heimweg, denn es galt nun wieder, die ca. 3 Kilometer zum Lido zurück zu paddeln, wobei jetzt der normale Fährbetrieb wieder lief und uns hohe Wellen aus allen Richtungen ins Boot schwappten. Also wurde Conny von Bank 6 damit beauftragt, die 50-Liter-Schwapps mit einem Eimer wieder über Bord zu befördern, um nicht auf den letzten Kilometern noch im Meer zu versinken.

Den Nachmittag nutzten alle zur Erholung, bevor abends im Restaurant an langer Tafel gegessen und getrunken wurde und es zur feierlichen Medaillenverleihung an jeden Einzelnen ging. Rundum ein absolut unvergessliches Erlebnis, bevor es nun wieder darum geht, die regelmäßigen Trainingseinheiten auf der Jeetzel wieder aufzunehmen und für das nächste Drachenbootrennen zu trainieren, das am 23.Juni anlässlich des Sonnenwendfestes auf dem Gartower See stattfindet.

 

Hier könnt Ihr Euch einen kleinen Ausschnitt unserer Einfahrt in den Canale Grande anschauen. >>

Susi Kröger für das Team Jeestragon

(Foto 8: www.plumplumcreations.com)



Der Jahrgang 9 besucht die Projektgruppe CINS (Circus im Nationalsozialismus)

Im Rahmen der Kulturellen Landpartie gastierte in diesem Jahr in Güstritz in der Villa Wendland die Projektgruppe CINS (Circus im Nationalsozialismus). Sie lud den 9. Jahrgang zu einem Workshop- Vormittag ein zum Thema „Nationalsozialismus und Kontinuitäten von Rassismus“. Da zurzeit in Jahrgang 9 sowohl im Geschichts- als auch Religionsunterricht das Thema Nationalsozialismus und Antisemitismus behandelt wird, wurde diese Einladung angenommen.

Am 17. Mai verbrachten die Schüler der 9a, 9b und 9c mit ihren Lehrkräften Frau Sonderhoff, Frau Hofmann, Herrn Werner und Herrn Kantuser bei sommerlichen Temperaturen einen schönen Vormittag bei der Villa Wendland.

Der szenischen Lesung über das Leben der Irene Bento, eine Jüdin, die als Zirkusartistin beim Zirkus Althoff während der NS- Zeit untertauchte, folgten die Schüler aufmerksam. Danach rappte Kutlu Yurtseven und las aus seinem Buch „Die haben gedacht, wir waren das.“ Die Mischung aus Lesung und Konzert informierte über den NSU-Komplex und über den Rassismus in Deutschland.

 Anschließend teilten sich die Schüler in drei Workshops auf: Rappen, Denkmal- denk mal!, Nachrichtensendung aufnehmen. So wurden die Themen noch einmal vertieft.

 


HP-AG zu Besuch bei der neuen Tischtennis-AG

Als Sportlehrerin Frau Schmidt erfuhr, dass Schulbegleiterin Frau Penno seit 2 Jahren im Wustrower Tischtennisverein spielt, hatte sie sofort die Idee, dass eine Tischtennis-AG dem Nachmittagsangebot der Jeetzel-Oberschule gerade noch gefehlt hat. Frau Penno stimmte sofort zu, sodass unsere Schülerinnen und Schüler seit Februar 2018 montags zwischen 13.45 und 15.30 Uhr Gelegenheit haben, an 2 Platten im Innenbereich der Schule Tischtennis zu spielen, oder es auch erst kennenzulernen, wie zum Beispiel Tamara, die diesen Sport vorher nie ausprobiert hat, sich aber freut, das neue Angebot wahrnehmen zu können. Natürlich trifft sie als Neueinsteigerin nicht immer jeden Ball, bekommt aber eher einen Lachflash, als dass sie sich richtig ärgert, wenn nicht alles auf Anhieb klappt. Schläger und Bälle stellt übrigens die Schule Interessierten zur Verfügung. Wie Frau Penno berichtetet, haben sich 14 SchülerInnen für dieses Halbjahr verbindlich angemeldet. Auch Paulina aus dem Jahrgang 5 gehört dazu. Sie ist heute zum zweiten Mal dabei und war neugierig auf diese Sportart, nachdem sie sie kürzlich auf einer Konfirmation kennengelernt hat.

Aaliyha spielt seit Anfang des Jahres Tischtennis im Verein und ist seit AG-Beginn auch hier mit Begeisterung regelmäßig dabei. Michel spielt bereits seit 3 Jahren mit einem Freund, ist aber auch seit AG-Beginn dabei, freut sich, hier nette Leute bei guter Stimmung zu treffen. Frau Penno konnte er bereits besiegen, Max und Bao-Dat hingegen sind bisher noch seine „Angstgegner“. Bao-Dat spielt natürlich auch schon viel länger Tischtennis als Michel, denn bereits im Alter von 8 Jahren wurde man im Jugendzentrum auf sein Naturtalent aufmerksam, wie er berichtet. Abgesehen davon, dass er dort seitdem häufig jede freie Platte zum Spielen nutzt, hat er auch durch’s Zuschauen viel gelernt. Am liebsten spielt er gegen Max, Andreas oder Frau Penno, beteiligt sich aber auch gern an der „Rundlaufvariante“, bei der er natürlich häufig im Finale landet. Daniel, der im Rahmen der AG zum ersten Mal Tischtennis gespielt hat, findet es cool hier, zieht Rundlauf dem Einzel vor und hat es soeben vor unseren Augen auch ins Finale geschafft. Dass er dabei gegen Emily verloren hat stört ihn nicht, denn dabei sein ist schließlich alles.

Hier nun noch ein paar Fotos der Aktiven, die aus den Jahrgängen 5 bis 9 bunt gemischt sind.

 

 


Die 5. Klassen zu Gast bei der Musikwoche Hitzacker

Wie auch schon in den vergangenen Jahren, so waren auch diesmal die 5. Klassen zu Gast bei der Musikwoche Hitzacker. Das Angebot des dortigen Vorstandes nimmt der Fachbereich Musik der Jeetzel-Oberschule gerne an, bietet er doch den Schülerinnen und Schülern eine einmalige Gelegenheit, ein klassisches Konzert speziell für Kinder aufbereitet hier vor Ort live zu erleben. Viele der Schülerinnen und Schüler sind dabei zum ersten Mal in einem klassischen Konzert.

In diesem Jahr stand die Märchen-Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck (1854 – 1921) auf dem Programm. Vorbereitet wurde der Konzertbesuch im Musikunterricht von Musiklehrer Kurt-Martin Nimz. Dabei ging es zunächst einmal darum, den Inhalt des Märchens bekannt zu machen. Einigen Schülerinnen und Schülernwar es schon gut bekannt, andere hatten noch nichts davon gehört.

Im großen Saal des Veranstaltungszentrums VERDO in Hitzacker erlebten dann die 60 Schülerinnen und Schülerder Jeetzel-Oberschule gemeinsam mit 700 anderen Kindern aus Kindergärten, Grundschulen und vom Gymnasium Lüchow 3 Sängerinnen und einen Pianisten auf der Bühne. Hier zeigte sich, dass es gut ist, wenn man den Inhalt schon kennt, denn nicht immer war der gesungene Text zu verstehen. Auch dass das Märchen schon in der Erzählform in verschiedenen Versionen existiert und von Humperdinck in der Oper noch einmal verändert worden ist, fiel den Schülerinnen und Schülern auf. („Die Hexe habe ich mir ganz anders vorgestellt!“ – „Das Sandmännchen und das Taumännchen kommen doch im Märchen gar nicht vor!“)

Eindrucksvoll war zu hören, wie die Sängerinnen den großen Saal scheinbar mühelos ohne elektronische Verstärkung mit ihrer Stimme füllten.

Das Bühnenbild war mit einfachen Mitteln, aber doch farbenfroh und erstaunlich flexibel gestaltet, so dass ohne lange Umbaupausen ein Szenenwechsel stattfinden konnte. Ebenso gefielen die Kostüme und das lebhafte Schauspiel der Sängerinnen, das dafür sorgte, dass den Kindern nicht langweilig wurde. 

Wieder einmal war der Ausflug nach Hitzacker eine willkommene Bereicherung des Musikunterrichts!

 


Tagesfahrt ins Phaeno 2018

Zum Abschluss der Projekttage unter dem Motto „Mein Körper- und was er alles kann“ fuhr der gesamte 6. Jahrgang am 7.02.2018 nach Wolfsburg ins Phaeno. Um 8.00 Uhr starteten die Busse in Lüchow. Im Phaeno angekommen, gab es für alle Klassen eine kurze Einführung. Anschließend durften die Sechstklässler in kleinen Gruppen auf Entdeckungstour gehen. Dabei sollten auch ganz bestimmte Exponate aus der Sonderausstllung Manometer zum Thema Körper getestet werden.Neben dem Messen der Lautstärke des eigenen Schreiens im Schreihals, dem Lungentest, und dem Messen der Sprungweite sowie der Reaktionsfähigkeit durften natürlich auch die Phaeno-Klassiker, der Feurertornado und das Hexenhaus, nicht fehlen.Die Zeit wurde von den Schülern ausgiebig genutzt. Besonders beliebt waren der Autosimulator, der Wolkenmacher und das Nagelbrett.  Nach den interessanten Experimenten und Unternehmungen im Phaeno ging es dann noch für eine Stunde in die Stadt. Dort wurde sich dann gestärkt und ein bisschen geshoppt ;).


 


 





Erfolgreiche Gürtelprüfungen im WPK 9 Sport – Judo

Die Jeetzel Oberschule Lüchow bietet in diesem Schuljahr zum zweiten Mal einen Wahlpflichtkurs (WPK) im neunten Jahrgang mit dem Schwerpunkt Judo an. Insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler aus allen drei neunten Klassen üben fleißig unter der Leitung von Sportlehrer und Judotrainer Stefan Lüttich die ersten Techniken dieser faszinierenden Kampfsportart. Jeden Freitag im 2. Block treten die Schülerinnen und Schüler hoch motiviert auf die Tatami (Judomatte) und lernen verschieden Techniken zum sicheren und verletzungsfreien Fallen sowie die ersten Wurf- und Festhaltetechniken im Stand und am Boden.

Sechs von ihnen haben sich ein besonderes Ziel gesetzt: das Erreichen der nächst höheren Graduierung, dem 8. Kyu (weiß-gelber Gürtel).

Wie auch im Vorjahr steht Judo-Prüferin Yvonne Graf (3. DAN schwarzer Gürtel) wieder als Prüferin zur Verfügung. Am Freitag, dem 26. Januar 2018, war es dann soweit und die Gürtelprüfungen wurden unter den kritischen Augen von Sportlehrer und Prüferin durchgeführt.

Alle Prüflinge zeigten gute bis sehr gute Leistungen und sind zugleich stolz, nun den nächsthöheren Gürtel tragen zu dürfen. Auch Sportlehrer Stefan Lüttich und Prüferin Yvonne Graf sind mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden.

Leider musste Damian Kies Carrieri tatenlos zusehen. Der Prüfling hatte sich in der vergangenen Woche im Sportverein an der Schulter verletzt, sodass er aus gesundheitlichen Gründen aussetzen musste. Er bekommt aber später Gelegenheit sein Können unter Beweis zu stellen.

Das Bild zeigt die Prüflinge (v.l.): Rabea Mahr-Warnke, Marlon Bach, Laura-Marie Heddrich, Niklas Preuß und Julia Henke, flankiert von Sportlehrer Stefan Lüttich und Judo-Prüferin Yvonne Graf mit ihren Urkunden und neu erworbenen Judogürteln.


 



 

 

 

 


 

Drachenbootteam Jeestragon übertrifft eigene Erwartungen

Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ steigen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer des Gymnasiums und der Oberschule Lüchow einmal wöchentlich ins Drachenboot und trainieren Teamgeist und Gleichtakt auf der Jeetzel. Um zu zeigen, wie erfolgreich dies war, trat das Schulteam unter dem Namen Jeestragon beim diesjährigen Drachenbootrennen „8. Arenddrago“ am 2.9.2017 in Arendsee an.

Die hohe Motivation und der noch viel höhere Teamgeist sowie die überaus tolle Stimmung im Team trugen zum beachtlichen Erfolg bei. So startete das Team „Jeestragon“ in gleich zwei Disziplinen. Zunächst ging es über die 200 Meter Sprintdistanz in zwei Vorläufen, bei dem sich bereits nach dem ersten Vorlauf zeigte, dass Teamgeist, Motivation und Technik zur zweitschnellsten Rennzeit (56 Sekunden) führte. Somit war das Team Jeestragon eine ernst zunehmende Konkurrenz für die anderen zehn etablierten Drachenbootteams. Der zweite Vorlauf endete mit einer ähnlich guten Zeit und brachte das Team so ins A-Finale, in dem nur die besten vier Teams um die vorderen Plätze mitfuhren. Am Ende durften sich die Paddler über einen erfolgreichen und hart erkämpften dritten Platz freuen.

Auch in der zweiten Disziplin, dem Rennen über die 1000 Meter Distanz, zeigte sich erneut, dass die gute Stimmung und hohe Motivation des Schulteams (fast) unschlagbar war. Mit einer hervorragenden Zeit von 5 Minuten und 24 Sekunden verpassten die Paddler vom Team Jeestragon Platz zwei nur um eine Sekunde und freuten sich dennoch riesig über den dritten Platz.

Als überglückliches Team kehren die Jeestragon-Paddler nun mit zwei Urkunden und Trophäen nach Hause.


Team Jeestragon 2017:
(v.l.): Jan Rieck, Stefan Lüttich, Märtha Widdecke, Tom Frenzel, Lynn Goldmann, Jil Neumann, Monique Wendland, Kerstin Lüttich, Peter Mebben, Julius Benedikt Luft, Mirko Rieck, Thomas Fröhlich, Anja Goldmann, Torben Wegener, Susanne Kröger und Anne Wendland

Bericht von Kerstin Lüttich vom Gymnasium Lüchow - Vielen Dank!!



Erklärvideo zur Erst- und Zweitstimme des Jahrgangs 7.

Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen, hat sich der Jahrgang 7 im Rahmen des Politikunterrichts auch diesem Thema gewidmet. Dabei entstanden auch Erklärvideos, von denen Ihr Euch auf unserem Youtube-Kanal eines anschauen könnt. Noch Fragen? ;D