Jeetzel - Oberschule Lüchow von A – Z

 

A

Adresse und Ansprechpartner

Jeetzel-Oberschule Lüchow

Schulweg 1

29439 Lüchow

 

Telefon:          (0 58 41) 96 26 0

Fax:                 (0 58 41) 96 26 09

e-mail:            This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Internet:          www.obs-luechow.de

 

Schulleiter:                             Herr Herborth

Konrektorin:                           Frau Bindemann                                                  

Didaktische Leiterin:              Frau Sonderhoff

Beratungslehrerin:                 Frau Neye

Sekretärin:                              Frau Hennings

2. Sekretärin                             Frau Sültemeier

Hausmeister:                          Herr Konkel

Schulassistent:                       Herr Nieschulze

Schulsozialarbeiterin:              Frau Salomon

 

 

Aktuelles

In regelmäßiger Folge erscheinen künftig „Aktuelle Informationen“ für das laufende Schuljahr, in denen wir Sie über wichtige Dinge informieren.
Fragen Sie doch von Zeit zu Zeit Ihr Kind danach, damit diese Blätter nicht in der Schultasche bleiben!

Stand: Schuljahr 2018/2019

 

Abschlussprüfung

In allen 10. Klassen finden schriftliche und mündliche Abschlussprüfungen statt. Im Jahrgang 9 nehmen alle Schüler/innen mit überwiegend G- Kursen an den Abschlussprüfungen teil. Die Förderschüler nehmen an der Förderschulprüfung teil.

Absentismus (unentschuldigtes Fehlen)

In Absprache mit der Landesschulbehörde, dem Jugendamt, dem Amtsgericht, dem Landkreis und den weiterführenden Schulen des Landkreises wurde für den Umgang mit „Schulschwänzern“ folgende Verfahrensweise beschlossen:

  • nach 5 unentschuldigten Fehltagen erfolgt namentliche Meldung an den Landkreis (Fachdienst Schulen)
  • stundenweises Fehlen wird aufaddiert (3 Blöcke = 1 Tag)
  • die Schule prüft, ob die Erziehungsberechtigten die Verantwortung für die Fehlzeiten tragen
  • der Fachdienst Schule sendet einen Anhörungsbogen an die Erziehungsberechtigten
  • erfolgt keine Rückmeldung, wird ein Bußgeld verhängt
  • erfolgt auch jetzt keine Reaktion, wird der Vorgang dem Amtsgericht übergeben

Alarmplan

Zu Beginn des Schuljahres geben die Klassenlehrkräfte den Feueralarmplan bekannt. Sie besprechen das Verhalten im Brandfall und die Fluchtwege. Die Fluchtwege werden abgegangen bis zu den jeweiligen Sammelpunkten.

Arztbesuche

Bitte vereinbaren Sie Arztbesuche Ihrer Tochter/Ihres Sohnes außerhalb der Unterrichtszeit. Sollten Arztbesuche ausnahmsweise während der Unterrichtszeit erforderlich sein, bitten wir für um vorherige Rücksprache mit der Lehrkraft.

Ausgleichsregelung

Bei Versetzungen in die Klassen 6 bis 10 der Oberschule (überwiegend jahrgangsbezogener Unterricht) gibt es folgende Regelungen:

 

1x5

Kein Ausgleich

2x5

2x3 in Ausgleichsfächern

3x5 (darunter nur 1x DE, oder MA oder EN)

3x3 in Ausgleichsfächern

1x6

1x2 oder 2x3 in Ausgleichsfächern

1x6 und 1x5 (darunter nur 1x DE, oder MA oder EN)

1x2 u. 1x3 oder 3x3 in Ausgleichsfächern

 

Die Klassenkonferenz entscheidet, ob die Ausgleichsregelung angewendet wird.

 

B

Beratung

Als Beratungslehrerin steht Ihnen Frau Neye zur Verfügung

Termine erfolgen nach telefonischer Absprache.

 

Betriebspraktikum

Die Jeetzel-Oberschule Lüchow veranstaltet im Rahmen der Berufsorientierung in den 8., 9. und 10. Klassen je ein Betriebspraktikum für alle Schülerinnen und Schüler. Diese Praktika werden im Unterricht vor- und nachbereitet. Die Schülerinnen und Schüler können sich ihre Praktikumsbetriebe selbst wählen. Diese sollten im Landkreis liegen und Ausbildungsbetriebe sein. Auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Fachbereichsleitung einer Änderung dieser Bedingung zustimmen.

 

Beurlaubung

Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind außerhalb der Ferien aus besonderen Gründen beurlaubt wird, stellen Sie bitte rechtzeitig einen Antrag. Für bis zu drei Tage kann darüber die Klassenlehrkraft entscheiden; bei mehr als drei Tagen und bei Ferienverlängerungen muss der Antrag schriftlich an die Schulleitung gestellt werden. Eine Ferienverlängerung ohne besonderen Grund wird nicht genehmigt.

 

Berufsorientierung

Um den Übergang  von Schule in den Beruf zu erleichtern, gibt es verschiedene Maßnahmen der Berufsorientierung:

Zukunftstag, Praktika, Betriebserkundigungen, Praxistage, Profilunterricht Jg 9/10

Busfahrkarten

Wenn Sie außerhalb Lüchows und weiter als 3 km von der Schule entfernt wohnen, erhält Ihr Kind eine Schülerbusfahrkarte, die in der ersten Schulwoche ausgehändigt wird. Bei Verlust kann gegen Gebühr von 25  € im Sekretariat eine Ersatzfahrkarte ausgestellt werden.

C

 

Computer und Internet

Viele Schülerinnen und Schüler nutzen die neuen Medien, um ihre schulischen Aufgaben zu erledigen. Sicherlich ist dies zu unterstützen.

Allerdings möchten wir nochmals deutlich machen, dass wir nur eigene Arbeit honorieren können. Wenn man sich Lexikonartikel oder vorgefertigte Referate nur ausdrucken lässt, um sie dann unbearbeitet abzuheften, ist dies keine eigene Leistung. Texte, die in Mappen oder Referaten verwendet werden, müssen eigene Texte sein. Natürlich kann man sich dafür Informationen aus dem Computer holen, die dann aber bearbeitet werden müssen. Zitate müssen als solche kenntlich gemacht werden, Quellen müssen angegeben werden. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Kind über diese Problematik.

Computerraum

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Benutzerordnung für die EDV-Anlagen, die auch von Ihnen unterschrieben werden soll.

 

D

Demonstrationen während der Schulzeit

Die Entscheidung über Anträge von Schülerinnen und Schülern auf kurzfristige Beurlaubung (die vor dem Fernbleiben vom Unterricht gestellt sein müssen) liegt im Ermessen der Schulleitung.

Nach Auffassung der Landesschulbehörde besteht grundsätzlich kein Anspruch auf eine Beurlaubung von der Schulpflicht zur Teilnahme an Demonstrationen.

Sofern Schülerinnen und Schüler ohne Beurlaubung vom Unterricht fernbleiben, ist dieses als unentschuldigt zu werten. Die Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch darauf, Gelegenheit zur nachträg­lichen Anfertigung planmäßig angesetzter Klassenarbeiten zu erhalten bzw. sonstige Ersatzleistungen erbringen zu dürfen.

Die Teilnahme an Demonstrationen ist keine Schul­veranstaltung. Schülerinnen und Schüler sind während der Teilnahme an Demonstrationen deshalb nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung gegen Personenschäden versichert.

 

Diebstahl

Gemäß § 3 der Verrechnungsgrundsätze des Kommunalen Schadenausgleichs  Hannover ist das Abhandenkommen oder die Beschädigung von Wertsachen, Schmuck, Bargeld, sonstigen Zahlungsmitteln, Urkunden aller Art, Fahrausweisen, Schlüsseln, Handys, Geldbörsen und Brieftaschen nicht abgedeckt.

E

Elternsprechtag

Jeweils im November/Dezember und im Februar/März findet an einem Nachmittag ein Elternsprechtag statt. Sie erhalten dazu gesonderte Einladungen.

 

Epochaler Unterricht

Es gibt Fächer, die laut Erlass nur mit einer Wochen­stunde im Schuljahr erteilt werden. Da dies nicht zur 90`mInuten- Taktung passt, erteilt man diese Fächer für ein halbes Jahr, dann aber mit einem Block in der Woche. Die Noten der Fächer, die nur im 1. Halbjahr erteilt werden, erscheinen dann am Ende des 1. Halbjahres auf dem Zeugnis und wieder am Ende des Schuljahres. Das heißt also, dass die – in einem epochal unterrichteten Fach – erteilte Zensur des 1. Halbjahres nicht mehr im 2. Halbjahr verändert werden kann!

F

Fahrrad

Wenn Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule kommt, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass dieses verkehrssicher ist. Im Winter muss vor allem die Beleuchtung funktionieren und auch eingeschaltet werden!

Leider werden immer wieder Fahrräder beschädigt oder auch gestohlen.

In solchen Fällen wendet sich Ihr Kind umgehend an das Sekretariat; bei Diebstahl erstatten Sie bitte unbedingt auch Anzeige bei der Polizei.

 

Förderverein

Die Jeetzel-Oberschule hat einen Förderverein mit 10 € Jahresbetrag.

Wir freuen uns über jedes neues Mitglied.

Ansprechpartnerin: Frau Hennings

 

Frühstück

Sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Kind ausreichend frühstückt und im Laufe des Vormittags ausreichend trinkt – dies führt durchaus zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit.

 

Fundsachen

Im Laufe eines Schuljahres sammeln sich Mengen von Fundsachen an. Wenn Ihr Kind ein Kleidungsstück, eine Brille o.ä. vermisst, wenden Sie sich bitte an den Hausmeister oder an die Sekretärinnen Frau Hennings und Frau Sültemeier.
Für die Sporthallen ist Herr Wiegmann  zuständig.

G

Ganztagsschule

Die Jeetzel-Oberschule ist eine teilgebundene Ganztagsschule, d.h. am Dienstag und Mittwoch findet Pflichtunterricht bis 15:15 Uhr statt. Am Montag und Donnerstag gibt es freiwillige Angebote, Anmeldungen dazu zu Schuljahresbeginn und zu Beginn des 2. Halbjahres.

Gesamtkonferenz (GK)

Die GK besteht aus allen Lehrkräften, einem Vertreter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und jeweils 10 Eltern- und Schülervertreterinnen und -vertretern.

Gewählt werden die Erziehungsberechtigten vom Schulelternrat, die Schülervertreterinnen und -vertreter vom Schülerrat.

 

 

 

 

 

 

 

H

Handy

Handys und andere elektrische Geräte müssen während der Schulzeit ausgeschaltet sein und unsichtbar verstaut werden. Die Lehrkräfte sind berechtigt, solche Geräte an sich zu nehmen. Handys unterliegen keinem Versicherungsschutz.

Hausaufgaben

Die regelmäßige Erledigung von Hausaufgaben ist Voraussetzung für eine kontinuierliche Mitarbeit im Unterricht. Bei nicht angefertigten Hausaufgaben werden Sie in der Regel schriftlich darüber informiert; besprechen Sie dann bitte die Bedeutung der Hausaufgaben mit Ihrem Kind. (s. auch  →„Schulplaner“).

Ein Auszug aus dem Erlass: „Richtwerte für den maximalen Zeitaufwand am Nachmittag sind im Sekundarbereich I (Klasse 5 bis 10): ein bis zwei Stunden“. An Schultagen mit Nachmittagsunterricht sind für den folgenden Tag keine Hausaufgaben zu stellen.

 

Hitzefrei

Für einzelne oder alle Klassen kann hitzefrei gegeben werden, wenn der Unterricht durch hohe Temperaturen in den Schulräumen erheblich beeinträchtigt wird und andere Formen der Unterrichtsgestaltung nicht sinnvoll erscheinen.

Hierüber entscheidet die Schulleitung nach Anhörung des Schulpersonalrats und der  Schülervertretung.

I

Infektionskrankheiten

Wenn Infektionskrankheiten bei Ihrem Kind festge­stellt werden, informieren Sie bitte umgehend die Schule. Dazu zählen unter anderem Keuchhusten, Krätze, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken usw., aber auch der Befall von Kopfläusen.

 

Inklusion

In der Jeetzel-Oberschule werden Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf in jedem Jahrgang inklusiv bzw. integrativ beschult. Förderschullehrkräfte  und die Regelschullehrkräfte unterrichten diese Schüler gemeinsam.  Dabei wird durch Lehrkräfte beider Schulformen mit differenzierten Angeboten darauf geachtet, alle zu ihren Klassenzielen und Abschlüssen zu führen. Im Schulleben wird das gemeinsame Miteinander als soziale Aufgabe aller gesehen.

 

Internetadressen                                                                  

Internetadressen, die Ihnen helfen können, sich über schul- und bildungspolitische Fragen zu informieren, sind:

www.mk.niedersachsen.de (Kultusministerium)

www.elternrat-niedersachsen.info

www.obs-luechow.de

 

I-serv

Die Jeetzel-Oberschule verfügt über das Intranet „I-serv“. Alle Schülerinnen und Schüler haben Zugangsdaten, um sich hier anzumelden und eine e-mail-Adresse, um zu kommunizieren. Der Vertretungsplan sollte täglich hier gesichtet werden. Eltern können unter „gast“ und „123456“ sich einloggen.

 

K

Klassenelternrat

Die Klassenelternschaft wählt Elternvertreterinnen und -vertreter, von denen die Vorsitzende oder der Vorsit­zende und eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter Mitglieder des Schulelternrates sind. Außerdem wählt sie drei weitere Elternvertreterinnen und -vertreter, die an den Klassen- und Zeugniskonferenzen teilnehmen. Da die Wahl für zwei Schuljahre erfolgt, findet sie meist zu Beginn des 5., 7. und 9. Schuljahres statt.

 

Klassenfahrten

Mehrtägige Klassenfahrten finden meist in den Jahrgängen 6,8 und in den Abschlussklassen statt.

 

Konfirmation, Kommunion

oder entsprechende Feiern

Auf Antrag sind Schülerinnen und Schüler am Tag nach der Feier vom Unterricht zu befreien.

 

Kopfnoten "Arbeitsverhalten"

und "Sozialverhalten"

Die Gesamtkonferenz hat sich für standardisierte Formulierungen bei den Kopfnoten für das Arbeits- und Sozialverhalten entschieden.
Es wird unterschieden zwischen:

A       ... verdient besondere Anerkennung

B        ... entspricht den Erwartungen in vollem Umfang

C        ... entspricht den Erwartungen

D       ... entspricht den Erwartungen mit Einschrän­kungen

E        ... entspricht nicht den Erwartungen

 

Für weitere Erläuterungen zum Verhalten Ihres Kindes nehmen Sie Kontakt mit der Klassenlehrkraft auf.

Darüber hinaus werden auch die Fehltage im Zeugnis dokumentiert. Unentschuldigte Fehltage werden eingetragen, wenn Entschuldigungen nicht fristgerecht abgegeben wurden oder der Grund ein Fehlen nicht rechtfertigt wie z.B. bei schuldhaften Versäumnissen von Unterricht.

 

Kostenbeitrag für Kopien

Der Kostenbeitrag für Kopien beträgt  10€ im Schuljahr. Das Geld wird Anfang des Schuljahres beim Klassenlehrer/ bei der Klassenlehrerin eingesammelt.

 

 

Krankmeldung

Bei Krankheiten bitten wir um sofortige telefonische Meldung (vor der 1. Stunde). Spätestens am dritten Tag nach Beginn des Wiederbesuchs der Schule muss eine schriftliche Entschuldigung vorliegen. Bei immer wieder auftretenden Fehlzeiten hat die Schulleitung das Recht, ärztliche Bescheinigungen über die Krankheit zu verlangen.

Wird Ihr Kind während des Vormittages krank, informiert Sie eine Lehrkraft oder das Sekretariat und vereinbart mit Ihnen, ob Sie Ihr Kind abholen oder es alleine nach Hause gehen kann.

L

Lernentwicklungsgespräche

Im Herbst und Frühjahr führen die Klassenlehrkräfte mit den Erziehungsberechtigten ausführliche Gespräche über den Lernentwicklungsstand Ihres Kindes. Diese Gespräche sind verbindlich. Bitte halten Sie sich an die Terminabsprachen.

 

Lernkontrollen

Schriftliche Arbeiten (=Klassenarbeiten):

Klassenarbeiten sind in der Regel einige Tage vor der Anfertigung anzukündigen. Während einer Woche dürfen von einer Klasse oder Lerngruppe höchstens drei, an einem Schultag darf nicht mehr als eine Klassenarbeit geschrieben werden.

Die Korrekturzeiten sollen zwei Wochen nicht überschreiten.

Tests, Vokabeltests, mündliche und andere fachspezifische Lernkontrollen sind jederzeit möglich, auch in schriftlicher Form.

 

Lions Quest

In den Jahrgängen 5-8 findet wöchentlich das Sozialtraining „Lions Quest“ klassenintern statt. Hier geht es um die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, Vorbeugung der Suchtgefährdung und Gewaltbereitschaft.

M

Material

In einigen Fächern wie z. B „Werken“ und „Textiles Gestalten“ und „Hauswirtschaft“ benötigt Ihr Kind Material, welches es im Unterricht verarbeitet. Hierfür wird von den Fachlehrkräften ein Kostenbeitrag eingesammelt, über deren Höhe Sie über Ihr Kind von den Lehrkräften informiert werden.

 

Mensa

Die Mensa im Schulviertel bietet am Vormittag ein Bistro-Angebot und zu Mittag täglich wechselnde warme Mahlzeiten an. Die Mensa führt ein Online-Verfahren zur Vorbestellung und Abrechnung des Mittagessens ein.
Weitere Informationen und die für die Anmeldung nötigen Dateien finden Sie im Sekretariat.

N

Nachprüfung

Bei Nichtversetzung wegen  „mangelhafter“ Leistungen in zwei Fächern, die nicht ausgeglichen werden können, ist unter bestimmten Bedingungen eine Nachprüfung zu Beginn des nächsten Schuljahres möglich, wenn eine erfolgreiche Mitarbeit im nächsten Schuljahr zu erwarten ist.
Die Klassenkonferenz entscheidet und informiert Sie gegebenenfalls. Beratung durch die Klassenlehrkraft ist möglich.
Die Nachprüfung besteht in der Regel aus einer schriftlichen Arbeit im Umfang einer Klassenarbeit und einer mündlichen Prüfung von 15 Minuten Dauer. Bei Bestehen beider Teile findet eine nachträgliche Versetzung statt.

 

Nichtrauchererlass

Seit dem 01.08.2005 gilt der sogenannte „Nichtrau­chererlass“, der in der Schule und bei schulischen Veranstaltungen ein generelles Rauchverbot und das Verbot des Genusses von alkoholischen Getränken für alle vorsieht.

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, um mit Ihrem Kind über die schädlichen Folgen des Rauchens zu sprechen.

 

Notenstufen

Leistungen werden in sechs Notenstufen bewertet:

 

1 = sehr gut

2 = gut

3 = befriedigend

4 = ausreichend

5 = mangelhaft

6 = ungenügend

P

Pausenordnung für die großen Pausen

Alle Schülerinnen und Schüler gehen auf den Schulhof und  bleiben die ganze Pause draußen auf dem Schulgelände. Der direkte Gang zur Mensa bleibt davon unberührt.

Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen unterstützen die Lehrkräfte bei der Aufsichtsführung.

 

Pausenordnung für die Mittagspause

Zur Mittagsverpflegung darf das Schulgrundstück während der Mittagspause verlassen werden. Die Schule empfiehlt den Besuch der Mensa. Die Verantwortung für das Verhalten der Schülerinnen und Schüler übernehmen die Erziehungsberechtigten.

 

Praxistage

In Kooperation mit der BBS Lüchow findet zur beruflichen Orientierung im Jahrgang 9 ein Praxistag statt.

 

 

Profile

Im Rahmen der Berufsorientierung findet in den Jahrgängen 9 und 10  wöchentlich ein zweistündiges Profilangebot in den Fächern „Technik“, „Wirtschaft“ und „Gesundheit und Soziales“ statt. Die Schüler wählen am Ende der 8. Klasse das Profil. Das Profil „Französisch“ findet 4-stündig statt und ist eine Fortsetzung des Französisch-Unterrichts ab der 6. Klasse.

R

Religionsunterricht

Nach §124 des Niedersächsischen Schulgesetzes ist der Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen ordentliches Lehrfach. Über die Teilnahme am Religionsunterricht bestimmen die Erziehungsberechtigten. Nach der Vollendung des 14. Lebensjahres steht dieses Recht den Schülerinnen und Schülern zu.

Wer einer Religionsgemeinschaft angehört, ist grundsätzlich verpflichtet, am Religionsunterricht seiner Religionsgemeinschaft teilzunehmen. Die Verpflichtung zur Teilnahme entfällt bei schriftlicher Abmeldung (§ 124 Abs. 2 Satz 3 NSchG). Die Nichtteilnahme am Religionsunterricht ist der Schulleitung formlos schriftlich und rechtzeitig ( Ende des Schuljahres) zu erklären. Die Erklärung gilt bis Widerruf. Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, ist stattdessen zur Teilnahme am Unterricht „Werte und Normen“ verpflichtet (§128 NSchG).

Am Evangelischen Religionsunterricht kann an unserer Schule auch teilnehmen, wer keiner Religionsgemeinschaft angehört.

 

RZI (Regionales Beratungs-und Unterstützungszentrum Inklusive Schule)

Ab  1.8.2017 befindet sich im vorderen Teil des Altbaus unserer Schule das RZI des Landkreises Lüchow-Dannenbergs. Die Förderschule Lüchow- Dannenberg wurde aufgelöst. Das RZI  ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der sonderpädagogischen Beratung und Unterstützung der inklusiven Schule. Die Leitung hat Frau Martina Meyer.

 

S

Schulassistent

Herr Nieschulze ist für die Betreuung der Medien und aller technischen Geräte zuständig.

Schulelternrat (SER)

Alle gewählten Elternvertreter (die Vorsitzenden und die Stellvertreterinnen oder Stellvertreter) der einzelnen Klassen bilden den Schulelternrat (SER)

Der SER entsendet Vertreterinnen und Vertreter in die Gesamtkonferenz (10 Erziehungsberechtigte) und in die Fachkonferenzen (je 3 Erziehungsberechtigte).

 

Schülerrat (SR)

Der Schülerrat besteht aus allen gewählten Klassen­sprecherinnen oder Klassensprechern und ihren Stell­vertreterinnen oder Stellvertretern. Er wählt aus seinen Mitgliedern eine Schülersprecherin oder einen Schüler­sprecher. Auch der SR entsendet Vertreterinnen und Vertreter in die Gesamtkonferenz (10 Schülerinnen und Schüler) und in die Fachkonferenzen (je 3 Schülerinnen und Schüler).

Der Schülerrat wählt eine Lehrkraft, die ihn bei seinen Aufgaben berät.

 

Schulbücher

Schulbücher werden von Ihnen gekauft oder von der Schule gegen einen Kostenbeitrag ausgeliehen. Zusätzlich müssen einige Arbeitshefte, ein Duden, Lektüren, Fremdsprachenwörterbücher, der Berufswahlpass und der Atlas angeschafft werden. Genaueres entnehmen Sie bitte der aktuellen Schulbuchliste, die einige Wochen vor den Sommerferien ausgeteilt wird. Dort befindet sich auch der Antrag für die Ausleihe. Familien mit drei und mehr schulpflichtigen Kindern wird auf Antrag eine Ermäßigung von 20% gewährt; Familien mit geringem Einkommen kann auf Antrag der Kostenbeitrag erlassen werden.

 

Die geliehenen Schulbücher sind pfleglich zu behandeln und in Schutzumschläge einzuschlagen. Es dürfen keine Eintragungen oder Unterstreichungen vorge­nommen werden. Bei Beschädigungen oder Verlust muss ein Buch ggf. ersetzt werden.

 

Schulplaner

Alle Schülerinnen und Schüler sind im Besitz eines Schulplaners. Sie tragen hier ihre Hausaufgaben ein. Der Schulplaner dient der gegenseitigen Information und dem Austausch zwischen Eltern und Lehrkräften.

Die Erziehungsberechtigten sollten die Eintragungen wöchentlich abzeichnen.

 

Schulvorstand

Im Schulvorstand wirken neben dem Schulleiter fünf Lehrkräfte, drei Erziehungsberechtigte und drei Schülervertreter zusammen, um die Arbeit der Schule mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung zu gestalten (s. NSchG).

 

Schwimmunterricht

Über die Organisation des Schwimmunterrichts werden Sie gesondert informiert – die Fachkonferenz Sport hat hierzu Regelungen erarbeitet.

Die Teilnahme am Schwimmunterricht ist verpflichtend.

 

Sekretariat

Das Sekretariat wird von Frau Hennings und Frau Sültemeier betreut. Sie sind in den Kernzeiten von 07:20-13:00 Uhr sowie dienstags- und mittwochsnachmittags erreichbar.

 

Sport

Für den Sportunterricht gelten folgende verbindliche Regeln:

  • Uhren und Schmuck werden grundsätzlich vorher abgenommen.
  • Piercings werden herausgenommen bzw. vorher abgeklebt.
  • Lange Haare sind zusammenzubinden.
  • Für den Sportunterricht ist angemessene Kleidung mitzubringen.
  • Bei Krankheit/Verletzung, die nur den Sport-unterricht betrifft, wird der Sportlehrkraft eine schriftliche Entschuldigung gegeben.
  • Nach dem Sportunterricht wird eine gründliche Körperreinigung empfohlen.
  • Verletzte Schüler/innen haben im Sportunterricht anwesend zu sein, es sei denn, die Sportlehrkraft befreit die Schüler/innen von der Anwesenheitspflicht.

 

Sprechzeiten von Lehrkräften

Stundenplanmäßig sind keine Sprechzeiten vorgesehen. Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin, wenn Sie außerhalb des Elternsprechtages eine Lehrkraft sprechen möchten.

 

Stufenmodell

Die Gesamtkonferenz hat ein sog. Stufenmodell mit 5 Stufen beschlossen, mit dem die Lehrkräfte auf ein Fehlverhalten der Schülerinnen und Schüler reagieren.

Zur Anwendung kommt das Stufenmodell bei Verstößen gegen die Schulordnung, extremen Reaktionen (Aggressionen, Schlägereien etc.), Diebstählen, extremem Störverhalten gegenüber der Lehrkraft oder bei insgesamt auffälligem Sozial-, Arbeits- und Leistungsverhalten.

 

1. Stufe: Bei fortgesetzten Verhaltensauffälligkeiten führt die Klassenlehrkraft oder die Fachlehrkraft in Absprache mit der Klassenlehrkraft ein Gespräch mit Ihrem Kind.

2. Stufe: Gespräch zum vereinbarten Termin, wenn sich nichts oder nur Unwesentliches geändert hat. Am Gespräch nehmen teil: Ihr Kind, Klassenlehrkraft, gegebenenfalls Fachlehrkraft, Beratungs­lehrerin und Erziehungsberechtigte

3. Stufe: Gespräch zum vereinbarten Termin, wenn sich nichts oder nur Unwesentliches geändert hat. An diesem Gespräch nehmen auch die Erziehungsberechtigten, die Beratungslehrerin und ggf. die Schulleitung teil.

4. Stufe: Gespräch zum vereinbarten Termin, wenn sich wiederum nichts oder nur Unwesentliches geändert hat.

5. Stufe: Sollte sich das Verhalten innerhalb der vereinbarten Frist nicht ändern, kommt es zu Maßnahmen im Rahmen des Schulgesetzes, die bis zum Schulausschluss führen können.

 

Hinweise: Es können auch einzelne Stufen übersprungen werden. Für einige Schulordnungsverstöße (Rauchen, Schulhof verlassen) gibt es ein vereinfachtes Stufenmodell mit Gesprächen und Briefen an die Erziehungsberechtigten.

T

Taschenrechner

Taschenrechner dürfen ab Klasse 8 benutzt werden. Bitte schaffen Sie erst dann einen Taschenrechner an, wenn Ihnen die Anforderungen an den Rechner bekannt gegeben wurden.

 

Trainingsraum

Um Unterrichtsstörungen zu reduzieren und Konfliktsituationen zu entschärfen, wurde im Schuljahr 2014/15 der Trainingsraum eingeführt. Schülern werden Hilfen angeboten, das Verhalten kritisch zu reflektieren und Verhaltensalternativen zu entwickeln. Nach dem 2. Trainingsraumbesuch erhalten die Erziehungsberechtigten einen Informationsbrief, nach dem 3. Besuch  erfolgen Gespräche mit den Erziehungsberechtigten, nach dem 5. Besuch findet eine Klassenkonferenz statt.

U

Unfälle

Nach Schulunfällen muss Ihr Kind unbedingt im Sekretariat vorsprechen und dort gemeinsam mit der Sekretärin einen Unfallbogen ausfüllen.

 

Unterrichtsausfall bei besonderen Witterungsbedingungen

Extreme Witterungsverhältnisse wie Straßenglätte, Schneeverwehungen, Hochwasser und Sturm können zur Folge haben, dass Schülerinnen und Schüler die Schule nicht erreichen oder verlassen können, weil die Schülerbeförderung nicht mehr durchführbar ist oder weil die Zurücklegung des Schulweges eine unzumutbare Gefährdung darstellen würde.

Die Entscheidung darüber, ob bei solchen Witterungs­verhältnissen der Unterricht für einen Tag oder mehrere Tage ausfallen muss, trifft der Landkreis Lüchow - Dannenberg.

Der Landkreis sorgt dafür, dass seine Entscheidung so früh wie möglich über den Hörfunk bekannt gegeben wird.

Auch wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist, können Sie Ihr Kind für einen Tag zu Hause behalten oder es vorzeitig vom Unterricht abholen, wenn Sie eine unzumutbare Gefährdung auf dem Schulweg durch extreme Witterungsverhältnisse befürchten.

 

 

 

V

Verlassen des Schulgrundstückes während der Unterrichtszeit

Beim Verlassen des Schulgrundstücks während der Unterrichtszeit, d.h. auch in der Mittagspause des Ganztags, ist der Versicherungsschutz der Schule nicht mehr gültig. D.h. bei einem Unfall auf dem Weg zu REWE oder anderen Geschäften muss Ihre private Versicherung haften.

Bitte sprechen Sie darüber mit Ihrem Kind.

 

Versetzungsregelung

Jeweils am Ende des 5. bis 9. Schuljahres findet eine Versetzung statt. Versetzt ist, wer mindestens ausreichende Leistungen in allen Fächern hat. Einzelne abweichende Leistungen („Fünfer" oder „Sechser") können ausgeglichen werden (siehe Ausgleichsregelung).

Für Schüler mit Unterstützungsbedarf gilt eine Sonderregelung: Eine Nichtversetzung ist nur am Ende der Klassen 6 und 8 möglich.

 

Vertrauenslehrkraft

Der Schülerrat wählt eine Vertrauenslehrerkraft, die ihn bei seinen Aufgaben berät und die ein weiterer

Ansprechpartner bei Problemen ist.

W

Waffenerlass

Ihrem Kind ist es untersagt, Gegenstände mitzubringen oder bei sich zu führen, die im weitesten Sinn als Waffen angesehen werden könnten.

 

Wahlpflichtkurse (WPKs)

In den Klassen 6–10 werden in der Oberschule zwei zweistündige WPKs oder die zweite Fremdsprache Französisch als vierstündiger WPK erteilt. Die Noten in diesen WPKs werden bei der Versetzung berücksichtigt.

Über das genaue Wahlverfahren und das Angebot werden wir Sie informieren.

 

Wiederholer

Sollte Ihr Kind am Ende eines Schuljahres in mehr als drei Fächern nicht „ausreichende“ Leistungen aufweisen, muss es die Klasse wiederholen. Es gilt die Ausgleichsregelung. Zweimal eine Klassenstufe zu wiederholen, ist nicht zulässig, ebenso zwei aufeinanderfolgende Jahrgänge.

 

 

Z

Zeugnisse

Das Halbjahreszeugnis gibt es am 30. Januar 2019, das Schuljahreszeugnis am letzten Schultag vor den Sommerferien (3. Juli 2019), jeweils nach der 3. Stunde. An diesen Tagen verkehren einige Schulbusse entsprechend früher. Bitte erkundigen Sie sich vorher.

Die Zeugnisse müssen von Ihnen unterschrieben und am ersten Schultag von Ihren Kindern vorgezeigt werden. Bitte heben Sie alle Zeugnisse gut auf!