Am 22. Juni verabschiedete die Jeetzel-Oberschule mehr als 70 Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Feierstunde im Voll besetzten Gildehaus. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Torsten Herborth präsentierten einige Mitglieder des Percussionensembles mit ihrem Lehrer Nuri El Ruheibany ein Stück, das auch von kleinen gymnastischen Einlagen lebte.

 

Abschlussklassen der Jeetzel-Oberschule im Schuljahr 2017/18


Klasse 9

Klasse 10 A

Klasse 10 B

Klasse 10 C

Klasse 10 D

 

Nach den anschließenden Grußworten der Abschlussschüler sangen Elisar Abu Lheija und Antonia Hogan zur Freude des Publikums den Song „Hey“ von Andreas Bourani. Im darauf folgenden Sketch der Percussiontruppe kam ein Lügendetektor zum Einsatz, der weder Schülerinnen, die gute Noten geschwindelt hatten noch ihren Vater ungeschoren davon kommen ließ.

Die abgebenden Lehrer verabschiedeten ihre SchülerInnen mit Kästner-Zitaten, die sie hinterfragten und zeitgemäß erläuterten, bevor die Zeugnisse überreicht wurden.

 

Niklas Stirner, Sina Bohlmann, Elisar Abu Lheija, Kevin Golz, Jonas Dibbert, Nadine Nowak, Justin Ihe und Elias Ehrlich wurden wegen besonderer schulischer Leistungen bzw. sozialen Engagements geehrt.

 

Die Feierstunde wurde abgerundetet durch ein weiteres Lied von Elisar und Antonia, diesmal „Lieblingsmensch“ vom Namika. Schulleiter Herborth verabschiedete danach alle Gäste zum Sektempfang, der von Schülerinnen des 9. Jahrgangs vorbereitet worden war.

 




Volleyballentscheid Lehrer: Schüler

Das traditionnelle Vollyballspiel zum Schuljahresende, in dem die Abschlussschüler gegen eine Lehrerauswahl antreten, wurde heute wieder einmal traditionsgemäß von den Lehrern gewonnen, die gleich die ersten beiden Sätze souverän für sich entschieden. Um die Veranstaltung nicht allzu früh zu beenden, gewährten sie den Schülern doch noch eine Revanche, bei der sich zeigte, dass die Lehrer sich in den ersten beiden so verausgabt hatten, dass ihnen ein dritter Sieg in Folge nicht gelingen wollte. Sicher trug auch Ishans unermüdliche Aufforderung an die Zuschauer, die Schüler anzufeuern dazu bei, dass das Schülerteam im letzten Satz bis zum letzten Ball unschlagbar vorne blieb. Stolz nahmen dennoch die Lehrer den neuen Wanderpokal entgegen, um ihn im kommenden Jahr gegen die nächsten Abschlussklassen zu verteidigen.

 

 



Das war eine gute Idee, Jonas und Ishan!

Die beiden Zehntklässler hatten immer mal angefragt, ob es möglich sei, ein Basketballspiel „Schüler gegen Lehrer“ durchzuführen. Bisher hatten wir es wiederholt mit der Begründung abgelehnt, kein Lehrerteam aufstellen zu können. Denn im Vergleich zu Volleyball ist Basketball trotz des „körperlosen“ Spieles eine Kontaktsportart und somit auch verletzungsträchtiger.

Nun hatten sich in diesem Jahr fünf Kollegen bereit erklärt, in zwei Halbzeiten von jeweils zwölf Minuten gegen die Schüler anzutreten und so kam es am Mittwoch im ersten Block endlich zu der von den Schülern so lang ersehnten Begegnung.
Es war ein temporeiches, kampfbetontes und trotzdem sehr faires Spiel. Spannend, obwohl sich die Lehrer in der ersten Halbzeit deutlich mit 11:5 absetzen konnten. Die wenigen Zuschauer sahen gute Spielkombinationen und aufregende Korb-Situationen, Herrn Lüttich und Herrn Werner gelangen sogar „Dreier“ (wer nichts damit anfangen kann, macht sich bitte schlau).

Die lange  Pause war allen willkommen, denn das hohe Tempo und die vielen Richtungswechsel forderten auch die mindestens zwanzig Jahre jüngeren Schüler. Allerdings konnten die ihre bessere Erholungsfähigkeit nutzen und so kam es in der zweiten Halbzeit wieder zu spannenden Zweikämpfen, in denen die Youngsters den Oldies zeitweilig bis auf zwei Punkte auf die Pelle rücken konnten.
Jonas Dibbert, Freddy Främke (Vereinsspieler), Jan Meyer, Leon Germann und Justin Ihe spielten engagiert und hochmotiviert, mussten aber letztlich den erfahreneren Pädagogen den Sieg überlassen.
Mit 21:15 fuhren Herr Schorling, Herr Mendzigall und Herr Spieß – mit den bereits Erwähnten ein sehr harmonisches Team – den Sieg „nach Hause“.

Es war eine gute Aktion und Ishan, der wegen eines paddeligen Ausrutschers beim Streichetag verletzt war, sprang kurzfristig für den verhinderten Schiedsrichter ein und machte seine Aufgabe als „Unbestechlicher“ gut.

Danke Ishan und Jonas!

Bericht von Melitta Schmidt


18. Juli 2018

Montagmorgen, 7.30 Uhr in der Jeetzel-Oberschule: Papier so weit das Auge reicht. Was schließen wir daraus? Streichetag der Abschlussklassen natürlich!

Da war die Treppe zur Rutsche umgebaut, sehr willkommene Neuerung für die 6.Klässler, die oben ihre Räume haben und nach Ende des 1. Blocks quasi in die Pause rutschen konnten. Dann wurde fleißig geschminkt – wer nicht freiwillig still halten wollte, wurde auch schon mal  mit Gewalt zu seinem Glück gezwungen.

Spieletechnisch traten zunächst die Lehrer bei der „Reise nach Jerusalem“ an. Sieger Torsten Herborth teilte letztlich den letzten Stuhl mit Herrn Lüttich, der ihm dafür auch freundlicherweise die 10 Liegestützen abnahm, die eigentlich der Sieger machen musste. Auch die Schüler schlugen sich gut bei diesem noch einfachen Spiel.

Komplizierter wurde es im Anschluss, denn hier musste ein Luftballon von jedem Paar ohne Einsatz der Hände aus Hüfthöhe bis ans Kinn befördert werden. Auf den Fotos wird jedoch deutlich, dass auch diese schwierige Aufgabe von allen Teams hervorragend gemeistert wurde.

Beim anschließenden Millionärsquiz gewann Bela knapp gegen Herrn Mebben, Schulleiter Herborth schlug dagegen seinen Gegner Alexander mühelos, ohne auch nur die verschiedenen Antwortmöglichkeiten gehört zu haben.

Schließlich konnten wir Herausforderer Ali zu seinem Sieg im Armdrücken gegen Herrn Lüttich gratulieren. Auch „Herr Müller“ mit der Nummer 13 schlug sich gut und gewann gegen unterschiedliche Gegner. Bravo!!

Selbst im zu Beginn noch recht schläfrig wirkenden Orga-Team kamen zwei Damen zum Schluss noch gut in Fahrt, bevor im 3. Block der Unterricht normal weiterging und die Abschlussschüler sich den umfangreichen Aufräumarbeiten widmeten.